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16.07.2016

“Helikoptergeld” ist ein Konzept, bei dem die Notenbank Geld verschenkt, um die Inflation anzuheizen. Es gibt Hinweise, dass Japan das erste Land sein könnte, das zu diesem Mittel greift.

Die Welt lebt vom Geld drucken. Japan wird demnächst wieder weitere Geldprogramme bekannt geben. Für ein koordiniertes Vorgehen bei der Abwertung holt man sich Fachleute mit Erfahrung.

01.04.2015

Man will zukünftig per eigenem Gesetz sämtliche Spareinlagen von Bürgern bei Banken mit einer Sondersteuer belegen. Dies wäre ein weiterer Schritt in Richtung umfassender Enteignung der Bürger, neben bereits implementierten Negativzinsen, der Beschränkung des Bargeldverkehrs und der Entwertung der Währungen.

Als Ergebnis der Globalisierung, auch Australien kann mit dem Rest der Welt mithalten: Die Banken sind wie überall pleite, die Politiker halten ihre Versprechen nicht ein und den Bürgern wird das Sparguthaben weggenommen.

27.12.2014

Mehr als zwei Milliarden Euro muss der russische Staat in die Hand nehmen, um die Bank Trust vor dem Zusammenbruch zu bewahren. Das ist mehr als das Dreifache der ursprünglich veranschlagten Summe. Auch andere Banken brauchen Hilfe.

Mit der kurzfristigen Rubel-Abwertung hat der Vertrauensverlust in die Währung begonnen. Jetzt wandern Milliarden in die Bankstützung und Währungsstützung. Jetzt steht die nächste große Währung genauso schlecht da wie der Euro und Dollar.
Erst 1997 hat der Rubel die Hyperinflation überwunden und stärkte sich 1998 mit einer Währungsreform bei der drei Nullen vom Nennwert gestrichen wurden.

23.11.2014

Die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt setzt voll darauf, ihre verlorene Wettbewerbsfähigkeit durch brachiale Methoden wiederzuerlangen. Tokio betreibt eine gezielte Entwertung der Landeswährung Yen und spielt dabei mit hohem Einsatz.

Mit viel Neugeld hat man sich vorübergehend Wachstumszahlen erkaufen können. Jetzt ist sie trotzdem wieder da, die Rezession. Also wirft man noch mehr Geld in die Schlacht und der Schuldenstand steigt in Höhen, die weit über dem Hyperinflationslevel von 1945-1948 liegen.

24.03.2014

Die ukrainische Wirtschaft steht am Abgrund. Wer die Zeche zahlt, zeichnet sich immer deutlicher ab. Selbst mittleren ukrainischen Sparern droht die Teil-Enteignung.

Wie bereits in den letzten Jahren hier berichtet, hat die Hyperinflation in der Ukraine schon einen Großteil des Sparvermögens ausgelöscht.
Wer ein Guthaben in einer ausländischen Währung hat ist zwar bisher verschont geblieben, jedoch bei einer Geldreform ist alles über 7000,- Euro weg. Bei einer Staatspleite müssen auch die österreichischen Banken wieder ein paar Milliarden abschreiben. Derzeit ist in der Ukraine aber noch die EZB als Retter unterwegs.

16.08.2013

Die Regierung bekräftige ihre Entschlossenheit, einen “Absturz” der Rupie zu verhindern. Die extrem lockere Geldpolitik der Fed hatte in den vergangenen Jahren dazu geführt, dass viel Kapital in Schwellenländer floss. Jüngste Spekulationen über eine Straffung der US-Geldpolitik lösten dann eine Umkehr des Kapitalflusses aus.

Wieder ein aktuelles Beispiel wie wichtig Gold ist wenn eine Währung stark an Wert verliert. Wenn dieses Spiel weltweit läuft kann man die Auswirkungen auf den Goldpreis erahnen.
Notmaßnahme Zinserhöhung funktioniert auch nicht mehr, denn höhere Zinsen kann sich niemand mehr leisten.

24.05.2013

Die schlechten Daten zu Chinas Industrie und das billige Geld von der Notenbank haben in Japan zu einem dramatischen Einbrechen der Kurse geführt. Der Future-Handel mit japanischen Staatsanleihen musste sogar ausgesetzt werden.

Nicht nur in Japan, sondern weltweite Crash-Gefahr. Geld ist für Banken und Staaten unbegrenzt vorhanden. Dieses unbegrenzte Geld wandert in Aktien und Anleihen. Traumhafte Geschäfte, denn man leiht sich Geld um fast 0% und investiert in Anleihen und Aktien. Einfacher geht es nicht mehr.
Spätestens aber wenn die Wirtschaft schlecht läuft und die Zinsen steigen müssen, dann bricht dieses System erbarmungslos zusammen. Wehe dem der dann noch nicht ausgestiegen ist.

05.04.2013

Die Währungshüter wollen in den kommenden knapp zwei Jahren rund 1,4 Billionen Dollar in die Wirtschaft pumpen. Es ist ein Erdbeben an den Finanzmärkten, das die japanische Notenbank mit ihrer noch nie dagewesenen Geldschwemme ausgelöst hat.

Japans Notenbank produziert noch größere Marktverwerfungen, indem sie die Märkte mit Geld ertränken. Der Ankauf von Staatsanleihen stützt in erster Linie den Staat und hält das Zinsniveau niedrig.
Das frei werdende Investorengeld treibt unter anderem die Immobilienpreise und Aktienkurse weiter in die Höhe. Mit dem schwachen Yen erhofft sich Japan mehr Exportchancen, aber ob da nicht die anderen Notenbanken etwas dagegen haben werden.

06.03.2013

Tokios Notenbank hat den Yen geschwächt und die Börse beflügelt. Doch damit der Effekt anhält, müssen gigantische Summen gedruckt werden.

Der Wettlauf um die schwächste Währung hat begonnen.

29.01.2013

Die jüngste Kursentwicklung des Yens warf bei mir die Frage auf, ob das Endspiel nicht vielleicht schon begonnen hat.

Das Abwertungs-Wettrennen: Die Amerikaner werten Ihre Währung ab, damit die schwache Wirtschaft besser im Export wird. Dadurch müssen jetzt die Japaner ihre Währung noch stärker abwerten damit sich die schwache Wirtschaft besser im Export tut. Dann sind wieder die Amis dran mit noch mehr abwerten.
Schön dass abwerten so leicht geht. Man muss einfach nur Geld drucken.

03.09.2012

Der Streit zwischen Regierung und Opposition über die Ausgabe von Staatsanleihen lähmt das Land. Eine Entscheidung drängt, sonst könnte das Land in wenigen Wochen in Schwierigkeiten geraten.

Nichts anderes in Japan. Auch dort gibt es ungeliebte Sparprogramme, vorgezogene Neuwahlen, drohende Zinserhöhungen, Überschuldung, …

16.08.2012

China wird eines Tages den Stecker ziehen und stattdessen ein Gold- und Silbergedecktes Handelssystem einführen.

Während Europa Billionen Euro-Schulden hat, ist Japan mit einer Billiarde schon ein paar Nullen weiter. Trotzdem kaufen sie jetzt neuerdings massenhaft zinslose US-Staatsanleihen!
Das da der große Nachbar China Einfluss genommen hat wird klar, den seither ist China der größte Verkäufer von US-Bonds.

25.02.2012

Während die Welt ihre Aufmerksamkeit fest auf der Schuldenkrise der Eurozone konzentriert, haben Japans Staatsschulden ein Rekordhoch von 235 Prozent des BIP erreicht. Japan muss nun eine Herabstufung seines Ratings und damit höherer Finanzierungskosten fürchten.

Alleine jetzt im 1. Quartal muss Japan Kredite über 1,2 Billionen Dollar umschulden. Wird man dieses Volumen nicht los, dann müssen die Zinsen steigen. Wird Japans Bonität weiter abgestuft, dann müssen ebenfalls die Zinsen steigen. Genau dass wird schnell tödlich, denn man benötigt jetzt schon 25% der Ausgaben für den Schuldendienst.

25.01.2012

Japan hat 2011 mehr Waren ein- als ausgeführt. Die Regierung begründet das mit den Folgen des Erdbebens und des Tsunamis im vergangenen Frühjahr. Doch in Wahrheit hat der Niedergang schon viel früher begonnen.

Auch Japan gesteht sich langsam ein, dass es unmöglich ist die Staatsverschuldung einzudämmen. Steuererhöhungen und Haushaltssanierungen reichen nicht. Japan braucht somit ebenso bald einen Staatsbankrott um wieder eine Zukunft zu haben.

17.12.2011

Forscher warnen: Die “finanzielle Repression” kommt zurück. Wie in der Nachkriegszeit entschulden sich Staaten über negative Realzinsen. Das heimliche Mittel dazu: Regulierung durch Aufsichtsbehörden.

Auch das japanische Schulden-Modell funktioniert nicht auf Dauer. Denn wenn die Bevölkerung nicht mehr viel sparen will oder kann, dann verkauft man auch keine Staatsanleihen mehr. Der Zusammenbruch kommt dann genauso wie in Europa.
Der letzte Absatz bringt es auf den Punkt. Man sollte kein Frosch sein, der den rettenden Sprung verpasst.

10.12.2011

Das von einer schweren Wirtschafts- und Währungskrise getroffene Weißrussland hat seinen Leitzins auf 45 Prozent angehoben. Mit dem höheren Leitzins solle die rasende Inflation bekämpft werden. Die Preise sind in den ersten zehn Monaten des laufenden Jahres bereits um 88,7 Prozent in die Höhe geschossen.

Genau dies hat der Euro noch vor sich. Explodierende Zinsen und gewaltige Inflation. Diese Entwicklung macht früher oder später jede Währung durch.

03.08.2011

Die USA haben eine Pleite auf den letzten Drücker verhindert, in Europa grassiert das Schuldenvirus weiter – jetzt wackelt auch noch Japan. Wenn sich Regierung und Opposition nicht bald einigen, droht der Bankrott.

Die Probleme sind weltweit gleich. Man braucht viel neues Geld, die Hälfte alleine für die Zinsen.

01.07.2011

Bei der Bank of Moscow sind faule Kredite in Milliardenhöhe aufgetaucht. Der Ex-Bankchef ist auf der Flucht und wird mit einem internationalen Haftbefehl gesucht.

Auch hier hat man viel getrickst um die faulen Kredite möglichst lange zu verbergen.

23.05.2011

Zuerst haben die Banken den Goldhandel eingestellt, weil die Nachfrage zu groß wurde. Danach haben die Bürger ausländische Devisen gehortet, da der Rubel ständig abgewertet wurde. Jetzt hat sich die Währung nochmals halbiert. Wer nicht vorausschauend gehandelt hat, der ist sein Geld jetzt zum Großteil los.

09.05.2011

In Hongkong öffnet am 18. Mai 2011 HKMEX – eine neue Warenterminbörse – eine direkte Konkurrenz zur COMEX!

Hiermit wird es für Preisdrückungen sicher schwieriger. Mal schauen welche Banken in Hongkong mitmischen.

28.04.2011

Der Markt sei in Panik geraten. Alle warten auf den Absturz des Rubel-Wechselkurses, und niemand wagt, ausländische Währungen zu verkaufen.

Hier sieht man aktuell wie schnell eine Währung verfallen kann. Diese ist aber nichts besonderes, denn dies machte bisher noch JEDE Währung auf der Welt durch.

22.04.2011

Japans Aussenhandelsüberschuss ist im vergangenen Monat um 79 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gefallen. Der dramatischer Absturz der Exporte zeigt dass die japanische Wirtschaft schwer getroffen ist.

Ein schwerer Schlag für ein Land das so hohe Schulden hat.

17.03.2011

Nachdem die Japaner mit dem schweren Erdbeben und dem Tsunami ohnehin schon am Limit sind, bebt nun auch das Finanzwesen im Lande.

Ein Bank-Run ist sehr gefährlich für das Finanzsystem eines Staates. Somit erfährt man darüber auch nichts aus den Medien.

14.03.2011

Schon vor dem großen Beben war Japans Wirtschaft angeschlagen. Ein Super-GAU würde auch die Nachbarländer empfindlich schwächen.

Japan ist endlos überschuldet, daher haben die Katastrophen gravierende Auswirkungen. Weiters ist die japanische Notenbank sehr aktiv bei der Stützung der europäischen Staaten. Dies wird sich jetzt wohl auch ändern.

23.02.2011

Ende Jänner lag die Teuerungsrate für Lebensmittel und Güter des täglichen Bedarfs bei über 17 Prozent.

Weltweit springen die Preise nach oben und der Hunger holt die Menschen auf die Straße. Die weltweite Gelddruckerei zeigt seine Folgen: INFLATION. Trotzdem hört keiner damit auf! Man will sogar noch mehr drucken!!
In Österreich werden die Menschen nicht so schnell auf die Straße gehen. Man ist viel zu bequem und sozial verwöhnt. Auf der Straße wird es erst dann rund gehen wenn man von der Bank kein Geld mehr bekommt und das erarbeitete Vermögen weg ist.

22.02.2011

Nicht nur in Europa tickt die Schuldenbombe. Viel schlimmer ist die Lage in Japan. Dem hoch verschuldeten Land springen die Geldgeber ab.

Weltweit das gleiche Problem: Aufgrund der stark steigenden Rohstoffe müssen die Zinsen steigen. Damit gehen viele große Staaten rasch pleite, mit gravierenden Folgen für alle.

21.01.2011

In Deutschland werden Lebensmittel immer teurer, doch das ist nichts im Vergleich zu Asien: In Indien kosten manche Produkte dreimal so viel wie vor einem Jahr, in Bangladesch können sich die Ärmsten nicht mal mehr Milch leisten. Die Uno warnt vor einer Hungerkatastrophe – und Gewaltexzessen.

Die meisten Menschen können sich nur mehr Lebensmittel leisten. Konsum und Kredite gibt es nicht. Wenn die Politik die Bevölkerung mit Lebensmittel unterstützt muss das Geld dafür gedruckt werden. Die Folge ist wiederum Inflation.

10.11.2010

Die Bürger müssen mit einem massiven Anstieg der Lebensmittel- und Kommunalausgaben kämpfen. Für Gemüse z.B. sind in den zurückliegenden zwölf Monaten um 40 bis 200 Prozent gewachsen.

Bereits in vielen Ländern, in den nächsten Monaten auch in AT und DE. Auch die russische Zentralbank manipuliert die offiziellen Zahlen nach unten.

17.10.2010

Das chinesische Sondergebiet hat die siebtgrößten Währungsreserven nach der Volksrepublik China, Japan, Russland, Taiwan, Indien und Südkorea.

Alle Staaten werden Ihre Dollar-Reserven abbauen. Der offensichtliche Untergang des Dollars beginnt langsam.

06.10.2010

Im Kampf gegen die Wirtschafts- und Finanzkrise und gegen den starken Yen beschloß heute die japanische Notenbank eine weitere umfassende Lockerung der Geldpolitik!

14.09.2010

Nun sind die Fonds pleite und ihr Geld weg.

Bisher ging es um Wertverluste, jetzt wird zugesperrt. Auch das Geld vieler Banken ist weg, deren Sparer wissen es aber noch nicht.

10.09.2010

Auch die Russen müssen sparen.

07.09.2010

Silber und US-Renditen sind historisch betrachtet korreliert – mit einem Vorlauf für Silber. Ein scharfer Renditeanstieg – in den Bereich über 2 Prozent – dürfte einen Staatsbankrott Japans auslösen. Klar ist auch, dass der finanzielle Ruin Japans große Auswirkungen auf das Weltwirtschaftsgefüge nach sich ziehen würde.

Darum war es in den letzten Monaten so wichtig dass Silber nicht steigt. Auf Dauer ist ein Anstieg nicht vermeidbar. Vielleicht schon in den nächsten Tagen. Sobald die Zinsen steigen gehen weltweit unzählige Staaten pleite.

30.08.2010

The BOJ boosted the facility to a total of 30 trillion, the bank said in a statement after an emergency meeting in Tokyo.

Weltweites Gelddrucken: Nach einem Notfallstreffen stützt die Bank of Japan den Markt mit 118 Mrd. $.

06.07.2010

Die Bevölkerung in Kanada, Japan und Südkorea hat ihren Heimatländern jeweils fast die gesamten aufgenommenen Schulden finanziert. In Spanien wurde mehr als die Hälfte des aufgenommenen Geldes von Ausländern zur Verfügung gestellt.

Den eigenen Bürgern kann man einen Verkauf von Staatsanleihen verbieten, nicht aber dem Ausland.

02.06.2010

45 Mrd. Euros sollen in Gold und Dollars umgeschichtet werden.

27.05.2010

Für das hoch verschuldete Japan würde schon ein kleiner Zinsanstieg eine sehr gefährliche Lage schaffen.

Sobald die Zinsen steigen müssen, gehen alle verschuldeten Staaten unter.

07.05.2010

Die Griechenland-Krise macht nun auch die Japaner nervös. Die Notenbank sah sich heute gezwungen, überraschend eine große Summe Geld in den Finanzkreislauf zu pumpen, nachdem die Märkte abgesackt waren. Es war die größte derartige Notmaßnahme seit Dezember 2008.

26.01.2010

Jetzt kommt die Trillion an die Reihe.

27.12.2009

Die Steuereinnahmen sollen nur 37,4 Billionen Yen betragen, dies bei geplanten Ausgaben von 92,29 Billionen Yen!

60% der staatlichen Ausgaben werden durch neue Schulden finanziert. Ein Zustand bei dem man normalerweise schon tot wäre.

16.12.2009

Und die Regierung will für die Geldinstitute nicht haften.

Raiffeisen und Bank Austria haben dort viel investiert.

15.12.2009

Japan werde allein in diesem Haushaltsjahr für umgerechnet bis zu 386 Mrd. Euro neue Anleihen ausgeben. Ende 2009 wird Japan einen Schuldenberg von umgerechnet 7540 Mrd. Euro aufgetürmt haben.

Die 4 Konjunkturprogramme seit 8/2008 brachten keine Erfolge. Jetzt läuft das 5te mit 55,6 Mrd. Die Wirtschaft lebt nur mehr mit extem viel neuem Geld. Dies wird aber nicht mehr lange funktionieren.

14.12.2009

Seit April Auslandskredite im Gesamtumfang von rund 21 Mrd. US-Dollar.

13.12.2009

Rückzahlungen sind seit über 1 Jahr überfällig.

08.12.2009

Man sei „sehr besorgt“ über die Gefahr einer Anlageblase, sagte Finanzminister John Tsang. Das Finanzsystem sei belastbar und könne die hohen Zu- und Abflüsse noch verkraften.

Sogar die Politiker warnen und deuten versteckt den beginnenden Kollaps an.

03.12.2009

Einem Bericht zufolge soll es 180 Milliarden Euro umfassen – das ist deutlich mehr als im vergangenen Programm.

Die staatlichen Stützungen werden immer höher. Die bisherigen Hilfsprogramme zeigten keine Erfolge. Immer mehr Geld wird benötigt um die schwache Wirtschaft zu halten.

02.12.2009

Jeder Geldbetrag über 120 Dollar verfällt wertlos.

30.11.2009

Fünf Tage, nachdem die Dubai World die Märkte mit der Bitte um eine Zahlungsmoratorium auf Talfahrt schickte, versagte die Regierung in Dubai jegliche Hilfen für die staatliche Holding.

Der Staat hat kein Geld und die ausländischen Banken sind ihnen egal. Somit trägt der Steuerzahler die Kosten. Wenn deren Geld nicht ausreicht dann zahlt die Rechnung der Sparer.


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