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30.10.2016

Die Bundesregierung warnt in ihrem Alterssicherungsbericht 2016: Rentensystem vor dem Kollaps

Die geburtenstarken Jahrgänge stehen vor der Rente. Mittels forcierter Immigration versucht man derzeit das Beitragszahlerdefizit zu verbessern. Alle angehenden Rentner werden neben der Rente zusätzlich arbeiten müssen, da sich das staatliche Rentensystem seinem Ende nähert.
Die Gelddruck-Politik sorgt dafür dass die Ersparnisse für das Alter, sowie private Altersvorsorgen über Inflation ausgelöscht werden. Die Geldschwemme erzeugt an den Märkten künstliche Blasen und Crashs, die ebenso Ersparnisse vernichten. Unter Berücksichtigung einer tatsächlichen Teuerung von rund 8% bringen ehemalige sichere Staatsanleihen auch nur mehr hohe Verluste.
Es bleibt kaum eine andere Möglichkeit als mit Edelmetallen dem staatlichen Inflationssystem zu entfliehen. Nur so kann man sein Erspartes für das Alter konservieren.

12.06.2016

Die Bevölkerung Venezuelas braucht dringend Lebensmittel und Medikamente. Doch die sozialistische Regierung zahlt lieber brav Raten an Gläubiger, statt Nahrung einzuführen.

Typisch für das Ende eines Geldsystems: Der Staat macht alles für die Gläubiger, damit das Geldsystem-Ende hinausgezögert werden kann. Das Volk muss dafür hungern.
Jeder muss selbst für sich vorgesorgt haben, der Staat hat andere Interessen.

23.11.2015

Jede Woche kommen weitere Indizien dafür ans Licht, dass das unerwartete geschieht. Anstatt wirtschaftlicher Stärke und robustem Wachstums, brechen die wirtschaftlichen Fundamentaldaten ein. Die Produktion verlangsamt sich, das Konsumverhalten ist weich.

Der Baltic Dry Index erreicht ein neues Tief. Er ist nicht nur ein sehr guter Frühindikator für die Weltwirtschaft, sondern ist auch ein Index der nicht manipulierbar ist.

01.08.2015

Weltereignisse geschehen nicht aus Zufall: Man sorgt dafür, dass sie sich ereignen, …. und die meisten von ihnen werden von denjenigen insezeniert und zustande gebracht die die Schnüre der Geldbeutel in der Hand halten.

Immer höhere CDS sorgen für unabsehbare Folgen.
Wir haben hier unter NEWS bereits am 11.12.2011 und 22.10.2011 darüber berichtet.

07.05.2015

Die Lage am Markt für Staatsanleihen scheint sich so zugespitzt zu haben, dass über eine mögliche Not-Intervention der Zentralbanken spekuliert wird. Die Kurse drehten heute zur Eröffnung der US-Märkte überraschend stark: Irgendjemand muss massiv Papiere gekauft haben.

Dieser Anleihenmarkt ist der wichtigste Markt für alle Staaten. Von dort bekommt man einfach, schnell und sicher hohe Geldsummen für den Staatshaushalt. Die Zentralbanken werden alles unternehmen um eine Crash am Anleihenmarkt zu vermeiden.

18.04.2015

Es sieht danach aus als traf man Vorbereitungen für die bevorstehende heiße Phase eines Währungskrieges mit den USA. Es geht um die Etablierung eines eigenen, russisch-dominierten Währungs- und Wirtschaftssystems. In Allianz mit China wäre dies ein Desaster für die USA.

Alle großen Währungen auf der Welt sind extrem überschuldet, daher werden neue Währungen vorbereitet. Diese neuen Währungen werden um eine weltweite Anerkennung kämpfen = Währungskrieg.
Die besten Chancen in diesem Krieg hat jene Währung die mit Gold hinterlegt ist. Daraus folgt: Wer Gold hat ist König und kann diesem Krieg in Ruhe zusehen.

13.01.2015

Die Geldschwemme birgt gigantische Risiken. Kritiker werfen der EZB vor, damit ihre Kompetenzen zu überschreiten und haben sie deshalb vor den EuGH gezerrt.

Hier rückt die nächste Billion heran. Eine Geldschwemme für die Staaten.
In den letzten Monaten hat man gezielt eine Deflation hervorgerufen, damit man jetzt Europa wieder mit einem QE-Progamm (Inflation) retten kann. Ein Wechselspiel dass nur ein Ergebnis bringt: Untergang der Währung.

22.11.2014

Auf dem Höhepunkt der Eurokrise planten die Niederlande und Deutschland die Rückkehr zu nationalen Währungen. Demnach sollte der Florijn in Holland den Euro ersetzen, bestätigte Finanzminister Dijsselbloem.

Hier bestätigt wieder ein Finanzminister wie kritisch die Situation bereits 2010 war. Nationale Ersatzwährungen liegen für den Einsatz bereit. Sobald Europa zur Gänze mit Euros überschwemmt ist, kommen die neuen Währungen.

03.10.2014

Die EZB und der IWF haben offenbar keine Mittel mehr in der Hand, um die Finanz-Krise in den Griff zu bekommen. Falsche Prognosen und immer neue Versprechungen verfangen nicht mehr.

Verzweiflung breitet sich aus, da sich die Versprechungen nicht einstellen. Billionen für die Banken bringen keine Erfolge. Langsam sickert die Realität durch und es ist wie immer: Es gibt keine Schuldigen, aber das Geld ist weg.

18.06.2014

Der Think-Tank OMFIF bestätigt nun, dass die Zentralbanken 29,1 Billionen US-Dollar im Aktienmarkt investiert haben. Jetzt ist es für nachvollziehbarer, wie oder warum die Aktienmärkte oben sind.

Ein unglaublicher Betrug an den Menschen. Die Zentralbanken haben sich durch das Gelddrucken die Hälfte des Aktien-Weltvermögens angeeignet. Und dieses Volumen steigt derzeit noch immer.
Bisher wusste man schon das Zentralbanken den Aktien-Crash auslösen, hier lesen sie wie dies möglich ist. Auf Knopfdruck können sie eine Verkaufswelle auslösen und die restlichen Aktienbesitzer werden zwangsenteignet.

12.06.2014

Die EU-Kommission nutzte den Europäischen Finanz Stabilitäts Mechanismus (EFSM) dazu, EU-Anleihen am Finanzmarkt zu platzieren und das notwendige Kapital für die Kredite zu beschaffen.

Ganz offiziell wird EU-Steuergeldern missbraucht. Und die Schuldenstände wachsen rasend schnell.
Österreich hat diesem EFSM im Juli 2012 zugestimmt. Daher müssen auch die österreichischen Steuerzahler einen Anteil an diesen vorerst 46,4 Milliarden Schulden tragen.

15.05.2014

Im Juni soll es nun tatsächliche Ernst werden, berichten Insider. Ein ganzes Paket an geldpolitischen Instrumenten – Zinssenkungen und anderen Geldspritzen – soll den Markt mit voller Wucht treffen, heißt es.

Demnächst wandern die Zinsen auf Null und noch mehr Neugeld heizt die Inflation an. Man kann sich schon anfreunden mit Billiarden, dann Trillionen und dann kommen die Trilliaden. Die endgültige Vernichtung von Sparguthaben.

01.03.2014

Dieser Film zeigt in anschaulichen Grafiken und Animationen welche Folgen Zins und Zinseszins in der Finanzwirtschaft haben und wie systematisch von der großen Mehrheit der Bevölkerung zu den Vermögenden umverteilt wird.

Eine (Finanz-)Wirtschaftskrise hat die Aufgabe einige dieser Folgen zu beseitigen.

26.01.2014

Das Video ist auch auf Deutsch übersetzt. Die Notenbank-Chefs sprechen über Risiken, Inflation, Deflation, Tapering, Quantitative-easing,.…

IWF-Chefin Legarde spricht gleich zu Beginn öffentlich mehrmals über einen Reset bzw. Neustart. Genaue Aussagen darf es natürlich öffentlich nicht geben, da die Märkte sonst darauf reagieren würden.

26.01.2014

Faule Kredite schlummern in Milliardenhöhe in den Bilanzen der Banken. Seit einiger Zeit boomt der Handel mit diesen Papieren. Das Ziel: Den säumigen Schuldnern werden die Assets abgenommen, die sie für die Kredite hinterlegt haben. Eine heimliche Verschiebung der Eigentums-Verhältnisse bei Immobilien und Unternehmen ist die Folge.

Eine gute Zusammenfassung wie die Banken mit Problemkrediten umgehen und wie wichtig diese Schattenbanken sind. Auch damals bei der Lehman-Pleite hat man nach dem Aufschüren der teuren Immobilienpakete festgestellt, dass nur wertloses Zeug darin verpackt war. Alle Anleger in Investmentfonds/Vorsorgen werden eines Tages diese wertlosen Pakete abgerechnet bekommen.

03.11.2013

Ein „Trio Eurofernale“ bläst zum Angriff auf die Ersparnisse. Die Politik der Eurorettung kommt jeden teuer, der etwas auf der hohen Kante hat. Warum es für die deutschen Sparer leider nur wenig Hoffnung gibt.

Ohne Eurozone gäbe es auch keine EZB mehr. Also liegt es nahe, dass die EZB um ihr Überleben kämpft und somit zur Aufrechterhaltung ihrer Daseinsberechtigung durch großzügige Geldversorgung Staats- und Bankpleiten zu verhindern versucht.
Früher oder später müssen zur Rettung auch die Sparguthaben herhalten. Da sich die Sparer wehren könnten, werden sie derzeit durch zahlreiche Medienberichte auf den Verlust ihrer Ersparnisse vorbereitet.

12.10.2013

Der Handelskonzern Spar hat heuer erstmals alle seine Bilanzen veröffentlicht. Der Konzern hat Milliardenschulden.

Bald werden auch große Supermarktketten zusperren. Schon einer dieser Ereignisse würde ausreichen: Steigende Zinsen, rückläufiger Umsatz, verschärfte Kreditrichtlinien, Reduzierung des Bankenrisikos, nicht umschuldbare ablaufende Anleihen,…
Üblicherweise kommen in Wirtschaftskrisen alle diese Ereignisse! Sicherheitshalber ein paar Lebensmittel zu Hause einzulagern schadet auf jeden Fall nicht.

09.10.2013

Die beiden Länder fürchten um den Wert ihrer Devisenreserven und die Stabilität der Weltwirtschaft.

Immer mehr Warnungen! Die Turbulenzen werden sich in den nächsten Tagen noch weiter steigern. Sicherheitshalber wird Gold schon mal in Deckung gebracht. Sprich wenn ein Systemabbruch kommt und jeder flieht, dann darf die Fluchtwährung nicht gut aussehen.

10.09.2013

Die amerikanische Börsen-Aufsicht warnt vor Cyber-Attacken gegen das Finanz-System und hat die Banken aufgefordert, Notfall-Pläne gegen solche Angriffe zu erstellen. Unklar ist, ob der Aufruf im Zusammenhang mit dem amerikanischen Krieg gegen den Terror steht.

11 September 2013, ist dies das Datum für Cyber-Attacken mit weltweiten Folgen für das Finanzsystem? Zuletzt haben sich kleiner Vorfälle gehäuft und dieses Datum wäre der richtige Startzeitpunkt für eine große Attacke. Die Warnung der Börsenaufsicht wäre sehr passend. Trotz Abklingen der Kriegsgefahr bleiben die nächsten Tage spannend.

31.08.2013

…und die Arbeiten am gemeinsamen Weltwährungssystem sind deutlich voran gekommen.

Die Politik spricht selten so klare Worte.
Dieses Video ist aus 11/2011. Alles was mit den weltweiten Währungen bisher passierte und noch passieren wird ist geplant. Selbst China ist mit eingebunden. Jetzt, 2 Jahre später, sind diese Pläne sicher schon konkreter geworden. Es gibt derzeit viele Spekulationen, dass jetzt im September mit Syrien der Startschuss fällt.

26.08.2013

Unser Geld ist heute überwiegend Kreditgeld.

Die Hauptschuld an der aktuellen Geldkrise trägt die „Multiple Geldschöpfung“ des Bankensystems. Für viele hat sie Reichtum und Wohlstand gebracht. Jetzt muss man mit den schwerwiegenden Folgen umgehen. Leider hat man nichts besseres gefunden als eine noch größere Geldschöpfung! Wahrscheinlich deshalb weil politisch keine anderen Lösungen durchsetzbar sind.

22.06.2013

Rekordstände – völlig losgelöst von der wirtschaftlichen Realität. Klar ist: Der Kater wird kommen, wie nach jeder hemmungslosen Party. Wir sehen jetzt schon die ersten Vorboten. Wir erwarten vor der großen Inflation einen deflationären Schock, bei dem alle Anlagewerte liquidiert werden. Die Aktienmärkte werden massiv nach unten korrigieren – es wird heftig werden. Anschnallen – und raus aus Papierwerten, rein in Sachwerte!

Unsere Empfehlung zum Thema Sachwerte: Gold und Silber ist derzeit sehr günstig.

10.06.2013

Das Phänomen der dunklen Reserven ist inzwischen gigantisch. Fast fünf Billionen Dollar betrug ihr Wert Ende 2012, so weisen es die Statistiken des Internationalen Währungsfonds aus.

Mit diesen dunklen Reserven kann man alle Märkte manipulieren.
Gegen „Dunkle Reserven“ helfen „Goldene Reserven“.

06.06.2013

Der IWF gibt zu, dass von Anfang an klar war, dass die Schulden Griechenlands nicht tragfähig waren. Dennoch habe man dies in der Öffentlichkeit falsch dargestellt, so ein geheimer IWF-Bericht.

Hier wieder einmal ein Geständnis. Alle Zahlen wurden geschönt damit Banken und Zocker ihr Geld in Sicherheit bringen konnten.

17.05.2013

Verbraucher und insolvente Existenzgründer können bald bereits nach drei aus ihren Schulden herauskommen. Damit werde ein wirtschaftlicher Neustart schneller möglich.

Sobald ein Währungssystem zusammenbricht kommt es zu gigantisch vielen Insolvenzen. Explodierende Kreditzinsen, teure Lebensmittel und der Wertverfall bei Kreditsicherheiten werden für entsprechende Kreditausfälle sorgen. Eine rasche und einfache Abwicklung der unzähligen Privatinsolvenzen ist hierbei sehr praktisch.

14.05.2013

Es wird unter dem Vorwand einer Tatsache (Wunsch der Heraufsetzung) suggeriert, dass es eine staatlich garantierte Einlagensicherung gäbe. Die gibt es nicht! Sie ist nicht vorhanden.

Wir haben schon vor längerer Zeit berichtet das die Einlagensicherung nur ein Versprechen ist und keine Garantie. Da sich trotzdem immer viele Sparer daran festklammern, hier noch mal eine einfach Zusammenfassung.

06.05.2013

Eine Beteiligung von Kleinsparern an der Rettung maroder Banken ist in der EU noch nicht endgültig vom Tisch.

Die Werbekampagne „Sparer zahlen für die Banken“ ist erfolgreich abgeschlossen. Jede Zeitung hat jetzt schon darüber berichtet und jeder Sparer sollte es daher wissen. Wer trotzdem nicht vorgesorgt hat ist ganz einfach selbst schuld. Der gefürchtete Dominoeffekt bei den Bankpleiten kann jetzt jederzeit gestartet werden.

25.04.2013

Wenn die neuen Währungen dann da sind, können Schäuble & Co. sagen: “Seht ihr, wir haben euch gewarnt, ihr könnt uns vertrauen. Und jetzt kommt schnell zurück.”

Deutschland positioniert sich für die neue Währung. Alle aktuellen Pläne zielen darauf ab, eine neue Währung gut im Markt platzieren zu können.

24.04.2013

Kai Konrad, Wirtschafts-Berater der Bundesregierung, gibt dem Euro noch höchstens fünf Jahre. Der Sparkurs funktioniere nicht, der Widerstand in den meisten Euro-Staaten werde wachsen. Auch Kommissions-Präsident Barroso sagt, dass weitere Spar-Maßnahmen nicht mehr durchsetzbar seien. Das klingt alles sehr stark nach einem grundlegenden Wandel in Europa.

Die Politik hat schon vor langer Zeit den Euro aufgegeben, aber man durfte es nicht zugeben. Hier jetzt die offizielle Rest-Lebensdauer: 5 Jahre. Auch bei diesem Thema kann man davon ausgehen, dass man den richtigen Zeitraum nicht zugeben darf. Es werden wohl keine Jahre mehr werden, sondern eher Monate. Wir hoffen dass schon jeder Leser einen Plan B hat.

12.04.2013

Die Ausgabensperre in Portugal hat groteske Folgen: Beamte müssen ihr eigenes Toilettenpapier mitbringen und Geld für das Betanken der Dienstwagen vorstrecken. Doch es gibt noch ernstere Auswirkungen.

Bald genauso in fast allen Euroländern. Trotz vieler Rettungen muss man immer mehr einsparen. Jedes Monat Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen, so lange bis die Bevölkerung vor Wut auf die Straße geht.

02.04.2013

Das europäische Finanz-Kartenhaus wackelt bereits an allen Ecken. Die Wahrscheinlichkeit eines Zusammenbruchs des europäischen Finanzsystems nimmt seit Anfang 2012 tagtäglich zu.

Hier sind sie wieder, die Termin-Spekulationen auf das „Game Over“.
Derzeit steht das System aber noch solide: Der Goldpreis wird erfolgreich gedrückt. Die Sparer sind vom Haircut nicht beunruhigt. Aktienkurse können weiter nach oben getrieben werden. usw.
Demnach leistet das System noch sehr gute Arbeit, aber wieviele Tage noch!

28.03.2013

Für den ersten Tag der Bankenöffnung gibt es strenge Limits und Kapitalverkehrskontrollen. Renate Swaby würde am liebsten so schnell wie möglich nach Deutschland zurück, aber ihr Haus hier ist nur noch die Hälfte wert und zuhause hat sie keine Wohnung.

Hier ein reales typisches Beispiel wie schnell über ein Wochenende das Euroguthaben weg ist. Freunde (sogar aus der Bank) haben rechtzeitig gewarnt, dies wird aber vorschnell mit „wird schon nicht so schlimm“ abgetan. Jetzt muss man hungern oder für wenig Geld arbeiten gehen, gleich ob jung oder alt.
Auch der Immobilienbesitz wird schnell zur Zwangsjacke wenn der Kühlschrank leer ist.

09.03.2013

Tatsächlich sind wir in der Hand von Mächten (IWF, Weltbank,…) die wir uns nicht einmal vorstellen können.
Sie drucken Geld aus dem nichts und verleihen es an uns.

Schon 1998 beeindruckte Beppe Grillo in ausverkauften Hallen. Im Februar 2013 ging er mit seiner Partei M5S bei den italienischen Parlamentswahlen aus dem Stand als zweitstärkste Partei hervor. Auf jeden Fall kann er die Geldprobleme gut erklären, ob er sie aber auch lösen kann, werden wir sehen.

04.03.2013

Mit jeder Welle, die uns in der Krise trifft, präsentieren unsere Führungen Lösungen, die darin bestehen, noch mehr Schulden zu machen und noch mehr Geld zu drucken, und jedes Mal werden diese “Lösungen” unsere Probleme noch mehr verschlimmern.

Sobald der Rückgang bei den Bankeinlagen zu massiv wird, müssen die Staaten Maßnahmen ergreifen. Weiters rutschen immer mehr Eurostaaten in die Depression mit hoher Arbeitslosigkeit und fallenden Börsenkurse.

26.02.2013

Es ist noch viel schlimmer, als man denkt: Die Erinnerungen des französischen Ministers Bruno Le Maire bieten erschütternde Beobachtungen zur europäischen Spitzenpolitik.

Mitte November 2011 erwartete der damalige Staatspräsident Sarkozy das Ende für den Euro. Damals verriet er, dass Frankreich noch keine Ersatzwährung gedruckt hat.

21.01.2013

Die Uhr tickt. Wir haben das doch alles schon einmal gesehen. Jetzt sehen wir dasselbe noch einmal.Der einzige Grund, warum die Weltwirtschaft in der jetzigen Phase überhaupt noch am Abgrund wandelt, ist, weil alle Zentralbanken Geld drucken. Sie entwerten ihre Währungen.

Diesmal haben wir eine weltweite Wirtschaftskrise und die Schuldenstände übersteigen jetzt schon jede bisher da gewesene Schuldenkrise. Die Folgen müssen daher auch dementsprechend sein.

08.01.2013

Eine neue Regelung ermöglicht es den Euro-Ländern künftig, Schuldenschnitte schneller und einfacher durchzuführen. Davon könnten auch Millionen deutsche Sparer betroffen sein.

Wieder ein schönes Beispiel wie Enteignung legalisiert wird, ohne das es jemand merkt. Gerichtliche Schritte werden dadurch chancenlos. Davon ist jeder Betroffen, der in eine sichere Pensionsvorsorge, in eine Versicherung oder einen sicheren Fonds einzahlt.

23.11.2012

Jetzt ist die Fallhöhe so hoch, dass der Aufprall für das System auf jeden Fall tödlich ist.

Ein aktuelles Bestseller-Buch zum Nachlesen: Es gibt keine Lösung. Daher “Raus aus Papierwerten, rein in Sachwerte”.

21.11.2012

Unter dem Druck der schweren Rezession stöhnt die italienische Immobilienbranche wegen dramatischen Verlusten.

Wie bereits in vielen anderen Euroländern und es kommt in den nächsten Monaten noch wesentlich mehr. Daher verkaufen Schlaue ihre Immobilie jetzt, denn so traumhaft hohe Verkaufspreise gibt es in den kommenden Jahrzehnten sicher nicht mehr.

27.10.2012

In Europa sinkt die Nachfrage nach Nutzfahrzeugen. Im September gingen die Zulassungen um knapp 14 Prozent zurück, in Deutschland sogar um 17 Prozent. Besonders gravierend ist der Rückgang bei schweren Lastwagen.

Die schlechte Konjunktur zeigt auch beim Krisenindikator Nutzfahrzeuge seine Auswirkungen. Derzeit können die Arbeiter noch für Geld zu Hause bleiben, aber bald werden diese Stellen komplett gestrichen.

20.10.2012

Um zu verschleiern, dass die Griechenland-Milliarden unwiderruflich weg sind, haben Euro-Regierungen und EZB einen seltsamen „Hilfskreislauf“ gestartet.

Wieder ein seltsames Rettungspaket um dem Sparer zu verheimlichen, dass die Banken pleite sind. Langsam dürfte der EZB die Phantasie ausgehen, denn die Methoden werden immer plumper.

17.10.2012

Eine Gruppe von acht Euro-Staaten plant dass die Renten der EU-Beamten entscheidend gekürzt werden. Die Gewerkschaften wollen streiken, falls es im November zu so einem Beschluss kommen sollte.

Die Krise betrifft jetzt auch das EU-Hauptquartier Brüssel. Von den Mitgliedstaaten verlangt man Sparwillen, jedoch im eigenen Haus will man davon nichts hören.

14.10.2012

Für den Ex-WestLB Vorstand Ludwig Poullain ist der Euro nicht zu retten: Er bezeichnet die Euro-Rettung als ein einziges Fiasko und erwartet einen „währungspolitischen Urknall“, nach dem alle Staaten von vorne beginnen müssten.

Italien ist zu groß für eine Rettung, daher kommt der Urknall davor. Hr. Poullain formuliert es recht gut: Die im Tresor gelagerten Werte werden ausreichen um ein gesundes Neues zu gestalten.

07.10.2012

Mit der Vermögensabgabe droht ein Schnüffelstaat „DDR 2.0“. Zur besseren Erfassung des Reichtums sollen nach SPD-Plänen die Banken verpflichtet werden, „Wert und Umfang der im Gewahrsam befindlichen Vermögensgegenstände ab 50.000 Euro“ zu melden. Das bedeutet: Auch Schließfächer sind nicht mehr sicher.

Je höher die Schulden wachsen, umso mehr Wege sucht der Staat um an Geld zu kommen. Vermögenssteuern und Immobiliensteuern kommen immer sehr schnell. Natürlich müssen dann Banken jegliche Formen an Vermögen melden.
Aus diesen Gründen haben wir eine bankenunabhängige Hochsicherheits-Safeanlage errichtet. Wer bei sich zu Hause keine sichere Lagermöglichkeit hat kann sich an uns wenden.

23.09.2012

Spanien und die EU wollen 40 Milliarden Euro von der Bankenrettung auf die Staatsrettung umleiten. Damit käme Spanien als erstes Land in den Genuss eines Bailouts ohne Bedingungen.

Die nächste Phase wird gestartet: Unbegrenztes Geld für Staaten.
Ab sofort braucht man keine Verhandlungen mehr und keine Sparpakete, unbegrenztes Geld für Banken und Staaten.

23.09.2012

Es werden Entscheidungen durchgedrückt, die unter normalen Umständen undenkbar wären. Die Politik redet von “alternativlos” und “systemrelevant” – und zeigt wieder einmal, dass sie im Notfall lügt.

Am Ende wird auf jeden Fall der Stecker gezogen. Die Auswirkungen sind eigentlich auch ganz klar: Schulden weg, heißt gleichzeitig Guthaben weg. Dies ist nichts besonderes, war schon immer so und hat immer gut funktioniert. In Zeiten von Internet kann dies jeder leicht nachlesen.

26.08.2012

Die Arbeitslosenzahlen werden in Europa politisch geschönt, auch Deutschland ist da kein Ausnahme. Die Staaten verhalten sich wie schlechte Schuldner: Sie manipulieren die Zahlen, damit sie leichter an Kredite kommen.

Während einer Wirtschaftskrise werden fast alle offiziellen Zahlen manipuliert. Auch Österreich benötigt laufend Geld vom Internationalen Markt. Daher werden auch alle Zahlen so geschönt dass es dabei zu keinen Schwierigkeiten kommt.

29.07.2012

Besonders extrem in Zeiten der Wirtschaftskrise: Die Wahrheit ist nicht wichtig, wichtig ist die Berichterstattung in den Medien. Es geht um Macht und es geht um Geld.
Wichtiges Gegenmittel: Hausverstand!

29.07.2012

Portugals Immobilienbesitzern stehen harte Zeiten ins Haus, von denen die meisten noch gar nichts wissen. Aufgrund der Erhöhung der Gemeindesteuern ist damit zu rechnen, dass eine Vielzahl von Hausbesitzern ihre Steuern zukünftig nicht mehr leisten kann, wodurch die Gemeinden sich als Beschleuniger von Zwangsversteigerungen entpuppen dürften.

Prestigedenken verleitet schnell zu einer Immobilie. Ein wichtiger Grundsatz in der Wirtschaftkrise ist jedoch: Man sollte keine Immobilie besitzen.

22.07.2012

Eine der größten Absurditäten der Euro-Rettung ist die Tatsache, dass alle Euro-Staaten in den EFSF (und künftig in den ESM) einzahlen müssen. Nun hat mit Zypern als ersten Land versucht, aus der EFSF-Finanzierung auszusteigen. Wenn Spanien oder Italien dasselbe versuchen, könnten die Lasten für Deutschland erheblich steigen.

Schulden werden mit noch mehr Schulden bezahlt. Hier als Beispiel Österreich:
Auch Österreich hat kein Geld, müsste aber viel zu den Rettungspaketen beitragen. Jetzt wurde auch noch der ESM unterschrieben. Aber wenn man nicht unterschrieben hätte, wer würde dann Österreich retten! Es wurde unterschrieben und wenn es den österreichischen Banken ganz schlecht geht, dann kann man sich auch unter den Rettungsschirm werfen. Man würde dann also alles was man selbst eingezahlt und garantiert hat, dann über die Rettung wieder zurück erhalten. Soweit ganz gut, aber da beißt sich jetzt die Katze in den Schwanz, denn wer pleite ist zahlt sich selbst die Schulden!!! Dieses Zahlenspiel funktioniert nur solange alle mitspielen.


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