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08.08.2016

Die Schweizerische Nationalbank hält US-Aktien im Wert von 61,8 Milliarden Dollar – ein neuer Rekord. Allein seit Jahresbeginn erhöhten sich die Bestände um rund 50 Prozent.

Die Zentralbanken manipulieren die Aktienmärkte. Derzeit dürfen Aktienmärkte nur steigen und mit Kaufprogrammen werden immer weitere Hochs erzeugt. Sobald die Zentralbanken aber einen Crash wünschen, werden Sie diesen mit Verkaufsprogrammen ebenso erzeugen.

15.01.2015

Der Schwenk der Schweizerischen Nationalbank wächst sich für Österreichs Fremdwährungskreditnehmer zur Katastrophe aus.

Schlimmer Tag für alle die noch einen Kredit in Schweizer Franken haben. Die Schweizer Notenbank hat die Bindung an den Euro aufgegeben. Der Franken sprang nach oben und wurde kurzzeitig bei 0,86 Euro gehandelt. Danach kam es zu Rücksetzer um die Parität zum Euro, was immer noch eine Aufwertung des Franken von 16% entspricht.
Kredite sollte man während einer Wirtschaftskrise generell nicht habe, denn die Risiken sind existenzgefährdend.

27.10.2014

Eine erfolgreiche Schweizer Gold-Initiative könnte internationale Signalfunktion haben – dass das ungedeckte Papiergeldwesen nicht „alternativlos“ ist, dass es eine bessere Lösung gibt – die Rückkehr zum Goldgeld, die machbar ist und die zum Wohle der Schweizer funktionieren wird. Die Volksabstimmung zur „Schweizer Gold-Initiative“ findet am 30. November statt.

Sehr gut analysiert. Ein Weg die Geldschöpfung aus dem Nichts zu beenden. An diesem Wochenende entscheiden die Schweizer ob sie für eine starke Währung sind.
So eine teilweise goldgedeckte Fluchtwährung übt auf die anderen Nationalbanken in Europa viel Druck aus, da der Wertverfall einer schwachen Währung (z.B. Euro,…) im Wechselkurs für jeden leicht erkennbar wird. Langfristig müssten auch andere Nationalbanken eine Golddeckung einplanen, damit deren Währung international anerkannt wird, besonders für eine Zeit nach dem Euro.

28.08.2014

Deutschland hat im Juli 10,35 Tonnen Gold aus der Schweiz bezogen und lag damit auf Platz 2. Großbritannien ist seitGroßbritannien ist seit langem wieder Netto-Importeur..

Deutschland ist groß, reich und die Bürger horten schon lange viel Gold. Somit ist auch klar dass sie viel Gold aus der Schweiz holen. Auch wir holen viel Gold aus der Schweiz nach Österreich.
Die Briten wollen aus der EU aussteigen, daher wird es Zeit dass sie ihre Goldlager wieder füllen. In der Zukunft wird man nur mit einem großen Goldbestand international anerkannt..

23.08.2013

Während das FINMA-Papier in der Schweiz eine Welle der Empörung auslöste, haben die meisten Bürger der EU noch gar nicht begriffen, dass das gleiche mit den «Bail-in»-Gesetzen in der EU geplant ist.

Die Chefs der Großbanken nützen Ihre Kontakte und Nebenjobs, um dafür zu sorgen, dass die Enteignung der Bankkunden in ganz Europa abwickelbar wird. Alles zur Rettung einiger weniger Großbanken.

21.04.2013

Die Guthaben können im Falle einer Schieflage der Bank konfisziert werden. Die FINMA hat still und heimlich die Bankgesetze geändert, die einen sogenannten Bail-In erlauben.

Das viele Geld der Ausländer wird sich die Schweiz sicher nicht entgehen lassen.
Wer Geld in der Bank hat ist in Wirklichkeit ein Kreditgeber. Wenn der Kreditnehmer, also die Bank, pleite macht, ist damit auch immer das Geld weg.

07.03.2013

Zur Stützung des Euro-Mindestkurses hat die Nationalbank im letzten Jahr 188 Milliarden Franken in die Hand genommen. Insgesamt erzielte sie einen Gewinn von fast 7 Milliarden Franken.

Das sind neue Schulden von 24.000,- SFr für jeden Schweizer in nur einem Jahr. Die Bürger werden nicht erfreut sein wenn es zur Abrechnung kommt.

27.05.2012

Die Situation in den letzten Wochen hat sich verschlechtert. Eine Arbeitsgruppe des Bundes trifft Notfallvorbereitungen. Eine Massnahme wären Kapitalverkehrskontrollen.

Die Schweiz versucht derzeit mühevoll den Wechselkurs von 1,2 zu verteidigen. Sobald sich die Kapitalflucht noch weiter verstärkt, ist dieser nicht mehr zu halten. Die Notfallvorbereitungen laufen.
Hinweis an alle die noch SFR-Kredite haben: Euer Game Over steht vor der Tür!

23.05.2012

Der Wirtschaftsausschuss des Schweizer Parlaments beschäftigt sich mit dem Gesetzesvorschlag zur Einführung einer goldenen Parallelwährung.

Mit der Bindung an den Euro wurde das Ende vom Schweizer Franken besiegelt. Jetzt müssen Notlösungen geplant werden.

07.04.2012

Am Donnerstag war ein Euro nur mehr 1,199 Franken wert. Die Nationalbank hatte 1,20 als absolute Mindestgrenze bezeichnet. Mit Euro-Stützungskäufen hat SNB die Gemeinschaftswährung wieder auf 1,21 Franken gehoben.

Der Kampf der Zentralbank mit den Märkten. Die Angst der Eurokrise treibt immer mehr Geld in den SFR. Wobei aber der Schweizer Franken nur mehr eine Unterwährung vom Euro ist und gemeinsam mit diesem untergehen wird.

08.12.2011

Der Franken gilt als sicherer Hafen. Regierung und Notenbank wollen aber im Falle eines Euro-Crash eine Anlegerflucht in die Schweiz verhindern – notfalls auch mit Negativzinsen und Kapitalverkehrskontrollen.

Notenbanken, Staaten, Banken, Großinvestoren,…: Alle Treffen Vorbereitungen für das Ende des Euros.
Generell sollte man Vermögen nicht im Ausland lagern, denn es kommen sehr schnell: Vermögenssteuern für Ausländer, Kapitalverkehrskontrollen, … Ein Zugriff auf das eigene Guthaben ist dann nur mit viel Bürokratie möglich und verursacht hohe Unkosten.

02.10.2011

Innerhalb von einem einzigen Monat sind die Devisenanlagen der Nationalbank um über 50 Prozent förmlich explodiert. Doch die gigantischen Transaktionen im Monat August verfehlten ihre Wirkung fast vollständig.

Gewaltige 100 Milliarden in einem Monat. Sobald dieses Fluchtkapital feststellt dass die Schweiz genauso pleite ist, wird es in Gold fliehen.

06.09.2011

Mit dem heutigen Tag ist die Schweiz de facto der Eurozone beigetreten. Ein geldpolitischer Putsch welcher einmalig in der Geschichte sein dürfte.

In den nächsten Tagen sind gravierende Nachrichten über den Euro zu erwarten. Da diese sehr von Nachteil sein dürften, hat man vorab den Fluchtweg Schweiz geschlossen.

15.08.2011

Die massive Aufwertung des Franken macht den Eidgenossen Angst und Bange. Damit soll jetzt Schluss sein, die Alpenwährung könnte bald schon an den Euro gekoppelt werden.

Damit macht man die Schweizer Währung zur Gänze kaputt. Der gute Ruf von einer sicheren Währung ist damit dahin.

22.06.2011

Vor zwei Jahren retteten sie die Grossbanken. Nun geraten die Notenbanken selber ins Wanken. Allen voran die Schweizer Nationalbank und die Europäische Zentralbank.

Wie bereits früher geschrieben, die Schweiz ist genauso pleite wie alle anderen. Hier sagt es der schweizer Nationalbankchef persönlich.

23.04.2011

Es ist nachvollziehbar, dass die Banken in Schwierigkeiten kommen, wenn die Kunden das Geld ausbezahlt haben wollen, welches die Banken gar nicht besitzen. Doch warum ist das so, ist das nicht Betrug? Nein, das ganze ist legal und nennt sich Fractional Reserve Banking, zu Deutsch Mindestreservebankwesen.

Die schweizerische Nationalbank beschreibt in ihrer Broschüre wie aus 20.000,- Franken letztendlich 100.000,- werden. So funktioniert das gesamte globale Finanzsystem. Wer dieses Giralgeld-System versteht, weiß somit warum ein Crash unausweichlich ist.

21.03.2011

Immer mehr Banken verweigern Ausländern die Auszahlung grosser Bargeldbeträge. Die Institute befürchten, sie könnten mit den Steuerbehörden anderer Nationen Probleme bekommen.

So geht die Papierwelt zu Ende. Wer nicht mehr um sein Geld betteln möchte kauft einfach Edelmetall.

26.01.2011

Verschuldung von einem mehrfachen des Bruttoinlandproduktes.

Wer nicht nach Hongkong will kann bei uns einfach Gold kaufen.

16.12.2010

Viele deutsche Staatsanleihen sind im Portefeuille der Schweizerischen Nationalbank gelandet, bemerkt der Finanzpolitiker Hans Kaufmann.

Mit dem Crash der Staatanleihen ist somit auch die Schweizer Nationalbank pleite.

17.07.2010

Trotz aller Warnungen gehen viele Schweizer auf den Immobilienmärkten immer höhere Risiken ein. Steigen die Zinsen an, werden viele in arge Nöte geraten.

Etwa die Hälfte aller Wohneigentümer könnte sich einen Zinsanstieg um drei Prozent nicht mehr leisten! Aber in vergangenen Wirtschaftskrisen waren die Zinsen ein vielfaches höher. Der Euribor-Zinssatz hat in den letzten Wochen schon nach oben gedreht. Hier kommt gewaltiges für Kredite, Banken und Immobilienmarkt.

04.07.2010

Für den Leiter der eidgenössischen Finanzmarktaufsicht liegen in der Schweiz «alle Zutaten für eine kräftige Immobilienblase» vor.

23.06.2010

Als Bundespräsident hatte er verboten, dass die Sitzungen zur Rettung der UBS protokolliert wurden.

Haarscharf am Ende vorbei.

18.06.2010

Der Euro ist gegenüber dem Franken auf ein Rekordtief gefallen, nachdem die Schweizer Nationalbank die europäische Währung vorerst nicht mehr stützen will. Für viele Franken-Kreditnehmer ist das noch kein Problem.

Die Stützungen brachten keine Erfolge. Mit diesen gewaltigen Euro-Devisenreserven geht die Schweiz gleichzeitig mit dem Euro unter.

08.06.2010

Die Währungsreserven der Schweizerischen Nationalbank (SNB) stiegen im Mai nochmals massiv an.

Etwa zwei Drittel der SNB-Devisenreserven sind schon Euros. Allzulange können die den Euro nicht stützen.

22.05.2010

Zum Vergleich, der gesamte Staatshaushalt des Schweizer Bundes beträgt nur 55 Milliarden Franken pro Jahr. Die SNB gibt fast doppelt so viel Geld aus um den Euro zu retten, als der Bund an Steuern einnimmt.

Damit ist auch der Untergang der Schweiz fix.

05.05.2010

So sehen massive Stützungen aus. Man will mit aller Gewalt einen Verfall des Euros gegenüber dem schweizer Franken vermeiden. Die Kapitalflucht in die Schweiz darf nicht auffallen, sonst wird eine mächtige Lawine daraus.
Ebenso werden Rohstoffe massiv gedrückt. Dies gelingt aber aufgrund enormer Nachfrage bei Gold nicht mehr.
Der Euro ist am Ende. Vermutlich will man mit diesen Marktmanipulationen noch ein paar Tage bis zu einer Währungsrefom gewinnen. DM2 und France stehen wieder vor der Tür, vielleicht auch ein Neuer Schilling.

22.04.2010

Um die Franken-Aufwertung zu bekämpfen, kauft die Schweizerische Nationalbank (SNB) im grossen Stil Euro.

Damit sitzt auch die Schweiz voll im sinkenden Schiff.

20.04.2010

Gegen die meisten anderen Weltwährungen ist der Franken auf der Verliererstrasse.

04.04.2010

Attacken auf das Bankgeheimnis als Werbung für den Wohnort Schweiz. Dieser überraschende Effekt zeigt sich auch bei den Deutschen. Die Jagd auf Reiche und der Trend zum gläsernen Bürger für ihr Heimatland wirken sich zunehmend kontraproduktiv aus.

Viel Geld flieht in die Schweiz und treibt den CHF auf neue Höchststände, besonders in den letzten Monaten. Die Interventionen der Schweizer Nationalbank bringen nur wenig. Viele Schweizer Unternehmen können bei diesem Wechselkurs nicht mehr konkurrenzfähig bleiben. Da es auf der Welt keine richtige Fluchtwährung für großes Geld gibt, muss der CHF herhalten.

24.03.2010

Der Euro fällt und fällt, die Schweizer Exportwirtschaft leidet. Und die Interventionen der Nationalbank scheinen nur wenig zu bringen.

Besonders aus den Pleite-Ländern wandert das Geld in die Schweiz. Wenn diese Geldwanderung zu stark wird, werden verschärfte Devisenkontrollen eingeführt.

09.12.2009

Leere Kassen bringen Druck. Besonders auf Ausländer.

24.11.2009

Das Resultat ist aus Schweizer Sicht desaströs

06.08.2009

Die Stimmung der Schweizer Konsumenten hat sich seit April nochmals etwas verschlechtert und ist im Juli auf den tiefsten Stand seit 16 Jahren gefallen.

05.08.2009

Die UBS hat im ersten Halbjahr 3,4 Milliarden Verlust geschrieben, aber dennoch eine hohe Summe für erfolsgabhängige Zahlungen zurückgestellt. Das ist Zündstoff für neue Diskussionen.

Milliarden Verlust und trotzdem Boni! Erst wenn die Bank pleite ist wird sich was ändern.

20.07.2009

Nach Norwegen ist der Big Mac in der Schweiz am teuersten. Das zeigt der jüngste Index des «Economist». Ein starker Franken ist ein Handicap für die Schweizer Wirtschaft.

09.07.2009

Das Gesuch für einen Alphüttenumbau in Rougemont VD hat einigen Wirbel ausgelöst. Denn Bauherr ist laut einem Bericht des «Berner Oberländer» Ex-UBS-Banker Marcel Ospel.

Ex-UBS Boss hat Bauernland gekauft. Natürlich auch ausreichend Gold eingelagert.

09.07.2009

Seit Anfang Jahr haben in der Schweiz so viele Unternehmen Konkurs angemeldet wie noch nie in den letzten zehn Jahren. Und es kommt noch dicker.

07.07.2009

Der UBS-Konjunkturindikator hat im zweiten Quartal einen historischen Tiefstwert erreicht. Der Indikator beruht auf der vierteljährlich durchgeführten UBS-Umfrage. Im zweiten Quartal 2009 sanken die Auftragseingänge, die Umsätze, der Gewinn und die Produktion. Zudem beschleunigte sich der Personalabbau. Auch für das dritte Quartal bleiben die Aussichten düster.


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