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23.01.2016

Im vergangenen Jahr verzeichnete Venezuela die kräftigste Inflation weltweit. In diesem Jahr wird die Preissteigerung noch viel schlimmer, prophezeit der Internationale Währungsfonds.

Der Euro kann trotz der hohen Geldvermehrung seine Inflation noch verstecken! Auf Dauer ist dies aber nicht möglich. Wie schnell es nach oben gehen kann sieht man in der Ukraine. Dort gab es 2013 + 2014 eine Inflation von 0, jedoch 2015 lag die Teuerung bei 50%.
Venezuela zeugt uns wie hoch es gehen kann: 2015 hatte man 275% und 2016 erwartet man 720% !!!

25.04.2015

Die Stimmen nach einem Ausstieg Griechenlands aus der Eurozone mehren sich. Eine neue Währung hätte einen geringen Außenwert. Das größte Problem sei eine extrem hohe Inflationsrate.

Eine neue griechische Währung wird kein Vertrauen am Markt haben. Da der Staat Geld braucht wird er sehr hohe Marktzinsen bieten müssen, 50% oder mehr. Gerade zu Beginn wird Griechenland alles Geld für den Staatshaushalt einfach drucken, somit wird man sich schnell an eine hohe Inflation gewöhnen müssen. Aufgrund der hohen Inflation und der hohen Zinsen bei griechischen Staatsanleihen werden die Zinsen bei Krediten ebenso sehr hoch sein. Bei einer Währungsumstellung werden alle Griechen die einen Kredit haben über Nacht pleite sein. Denn aus dem tiefen Euro-Zinssatz wird plötzlich ein hoher Griechenland-Zinssatz.

16.12.2014

Die wirtschaftliche Lage in Moskau hat sich in der Nacht zum Dienstag dramatisch zugespitzt: Die Zentralbank hat den Leitzins in einer spektakulären Entscheidung auf 17 Prozent erhöht. Die Finanzmärkte sehen Anzeichen von Panik. Das Büro des Bürgermeisters von Moskau hat den Verkauf von Waren gegen Dollar für illegal erklärt. Die russische Führung sieht die Gefahr einer Hyperinflation.

+6,5% über Nacht! Die Russen erleben gerade wie schnell die Zinsen nach oben springen können. Rapider Währungsverfall, Abwertung, Inflation, Kapitalflucht,… Hyperinflation. Nur wer Gold hat kann gelassen zusehen.

16.09.2014

Währungshüter Mario Draghi versucht, in Europa die Geldentwertung regelrecht zu erzwingen. Die Chancen, dass dies gelingt, stehen nicht schlecht.

Die Insolvenzverschleppung bringt Zeit. Zeit um ein entsprechendes Inflationspotenzial aufzubauen, das Kreditvolumen auf ein Maximum zu erhöhen, sowie Banken und Staaten auf die Folgen vorzubereiten. Die drohende Inflation versteckt man am besten in einer Deflation-Umgebung.

31.07.2014

Vor dem drohenden Bankrott fühlt sich Argentiniens Bevölkerung an die Staatspleite des Jahres 2002 erinnert. In Panik bricht sie vorläufig nicht aus – kauft aber Dollars.

Hier an Argentinien sieht man schön wie schnell es gehen kann. Aus der Pleite 2002 hat man nichts gelernt. Es wurde wieder Geld verschwendet und mit der Druckerpresse ausgeglichen. Die Folge 40% Inflation und eine neuerliche Staatspleite.

21.09.2013

Das Mantra aller Notenbankchefs lautet: Unsere vornehmste Aufgabe ist die Vermeidung einer Inflation. Nach der klassischen Lehre entsteht eine Inflationsgefahr durch eine Geldschwemme, der keine Steigerung des BIP gegenübersteht. Aber: Wir drucken inzwischen seit Jahren Geld wie Heu, und siehe da, es gibt keine galoppierende Inflation. Ehrlich gesagt, verstehen wir auch nicht, wieso das so ist. Aber hallo: Dann zerbrechen wir uns doch nicht den Kopf darüber, sondern drucken einfach weiter Geld wie Heu.

Dieser gut geschriebene Artikel erklärt die Situation. Es herrscht Chaos und alle Notenbanken spielen mit. Nur eine große Währungsreform kann wieder alles auf einen normalen Level zurück bringen.

12.08.2013

Das Endspiel ist klar. Es wird eine internationale Währungsreform geben, weil das marxistisch-keynesianische Nachkriegssystem gerade vollständig in sich zusammenbricht. Ein Sturm, der nach September richtig ausbrechen dürfte.

Währungsreform im September?!
In den letzten Jahren war ausreichend Zeit für Vorbereitungen. Banken und Staaten haben diese Zeit genützt und sich sehr gut vorbereitet: Gesetze geschaffen, Strukturen zur Abwicklung von Bankpleiten, Vorkehrungen für Anleihenausfälle, Kreditverträge angepasst, Bankomaten sind umstellungsbereit, Behebungslimits über Nacht aktivierbar, Computersoftware bereit für jede Währungsumrechnung, gänzliche Risikoabwälzung auf Kunden, erfolgreiche Praxistests durchgeführt,… Die Institutionen sind bereit zu 97%.
Genau umgekehrt ist es jedoch bei den Bürgern und Unternehmern. Nur 3% haben sich vorbereitet: Kredite zurückgezahlt, Immobilien verkauft, Investments aufgelöst, Gold/Silber eingekauft, Lebensmittel aufgestockt,…
Das Gesamtresümee ergibt jedoch eine ideale Ausgangssituation für eine Währungsreform. Jederzeit kann der Startschuss kommen. Vielleicht im September, vielleicht aber im Oktober oder erst im Dezember. Man kann aber nur mehr mit Monaten rechnen.
Arme Länder kann man Inflationieren. Für reiche Länder benötigt man jedoch Geldreformen, besonders für eine Weltwährung.

01.08.2013

Der US-Ökonom Steve Hanke hat die Inflation in sechs Ländern untersucht, die ihre Währungen besonders schnell ruiniert haben. Das Rezept zur Geldentwertung ist stets dasselbe: Massives Gelddrucken, Festpreise und Kapitalkontrollen.

Hier erkennt man auch sehr gut dass überall auf der Welt die Probleme mit dem Geld gleich behandelt werden: Die Regierungen versuchen mit allen Mitteln die Inflation zu verheimlich. Nach außen ist die Inflationsrate gering, die Bürger müssen aber mit einer vielfach höhere überleben.
Manche Wirtschaftstheorien versprechen andere Lösungen des Geldproblems, die Realität ist aber immer gleich.

20.02.2013

In Venezuela sorgen der ausgetrocknete Automarkt und die hohe Inflation für ein merkwürdiges Phänomen: Für einen Gebrauchtwagen muss etwa der doppelte Preis des gleichen Modells als Neuwagen bezahlt werden.

Vor wenigen Tagen wurde über Nacht die Währung um fast 50% abgewertet. Wieder ein Beispiel wie schnell es geht. Obwohl Venezuela reich an Öl ist, wird ständig viel zusätzliches Geld gedruckt. Bereits 2008 gab es einen Währungsschnitt von 1:1000.

09.02.2013

Bei etwa 26 Prozent soll die inoffizielle Inflationsrate des Landes liegen. Um die Welle steigender Preise zu stoppen, sollen nun in den größten Supermarktketten des Landes die Preise bis zum 1. April eingefroren werden.

Seit der letzten Pleite sind gerade mal 10 Jahre vergangen. Die Regierung hat es nicht geschafft eine funktionierende Wirtschaft aufzubauen. Die Politik sicherte sich das Überleben mit Geld drucken.

03.01.2013

Das ägyptische Pfund befindet sich im freien Fall. Die Auswirkungen sind insbesondere für die einfachen Leute in dem nordafrikanischen Land zu spüren, die sich kaum noch die notwendigsten Lebensmittel leisten können.

Aufgrund der Revolution/Aufstände blieben 2011 zuerst die Touristen aus. Als dann auch die ausländischen Investoren ausblieben ging die Wirtschaft erst richtig bergab. 2012 besorgte die Kapitalflucht denn Rest, die Ägypter horten Dollar und die Landeswährung (Pfund) verfällt. Für Ägypten wird schon 2013 ein Jahr mit massiver Inflation.

25.11.2012

Eine Inflationspolitik, die sich unter dem Deckmantel der Deflationsbekämpfung versteckt.

Deflation steht für Bankpleiten, Unternehmenspleiten, Kreditnehmerpleiten und Staatspleiten. Aus Angst davor hat die Politik seit 2008 unzählige Rettungspakete beschlossen. Die Probleme werden aber immer größer (siehe FR, IT,…) und verlangen immer mehr Geld.

20.10.2012

Wird die Inflation von allen erwartet, so richten sich die Marktakteure darauf ein. Inflation übt eben ihre betrügerische Wirkung am besten aus, wenn sie unerwartet kommt, wenn also die Zentralbank eine Politik der bewussten Täuschung verfolgt.

Eine gute Erklärung warum offiziell die Inflation niedrig gehalten werden muss. Die Zentralbank hat das Ruder in der Hand und kann wenn nötig über Nacht Hyperinflation erzeugen. Dies klappt umso besser, je höher im Vorfeld die künstlichen Geldberge gebaut worden sind.

17.09.2012

In Europa geht die Angst vor dem Euro-Verfall um. Extreme Geldentwertungen sind gar nicht so selten. Die gefürchtete Hyperinflation hat die Weltwirtschaft bereits 56 Mal heimgesucht.

Weltweit gibt es keine hohe Geldschöpfung mehr, sondern eine unbegrenzte. Daher braucht man auch nicht mehr über die Höhe einer Inflation spekulieren, denn die Basis für Hyperinflation ist geschaffen.

28.08.2012

Investoren erwarten, dass die Europäische Zentralbank kurz davor steht, ähnlich wie die US-Notenbank, die Geldmenge in Europa massiv zu erhöhen.

Die nächsten Geldberge rollen heran. Wieder viel neues Geld, das automatisch zur Entwertung des eigenen Geldes führt. Gold und Silber steigen im Vorfeld.

20.08.2012

Im heutigen Mindestreserve-Bankensystem kann es überhaupt nicht zur Deflation kommen, außer es handelt sich dabei um die erklärte Politik der Zentralbank.

Viele erwarten eine große Deflation, die Entscheidung darüber trifft die Zentralbank. Theoretisch könnten die Bankkunden durch Bargeldhortung eine Deflation produzieren. Jedoch sind diese Bankkunden großteils konsumsüchtig, kreditsüchtig und leben mit digitalem Geld. 3 wichtige Gründe die heutzutage keine Deflation zulassen.

14.08.2012

Jede Art von Gelderschaffung aus der Luft hat seine Konsequenzen.

Eine einfache Zusammenfassung über die Grundsätze. Die Geschichte des Geldes hat diese immer bestätigt. Diesmal sind die Schulden noch größer, es wird noch mehr Geld erschaffen, die Probleme sind weltweit,…
Ein unvorstellbar gewaltiges Schauspiel, aber nur für jene die diese Grundsätze verstehen.

03.08.2012

Der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) ist laut Vertragstext von allen Lizenzierungspflichten ausgenommen.

ESM hat somit Zugriff auf unbegrenztes EZB-Geld. Damit steht eine weitere Säule zur Hyperinflation.
Die deutschen Politiker tun noch so als ob man darüber verhandelt, im Hintergrund ist jedoch schon alles fixiert.

01.08.2012

Die Europäische Zentralbank hat zum letzten Gefecht für die Euro-Rettung geblasen.

Immer mehr Medien setzen sich mit Inflation und Währungsreform auseinander. Per Inflation könnte man den Euro in kurzer Zeit so unbeliebt machen, dass die Bevölkerung mit Freude einer Währungsreform zustimmt. In allen Fällen ist das Geld des Sparers weg. Gold kann man dann nicht mehr kaufen, da es ausverkauft ist.

13.05.2012

Im Papiergeldsystem kann die Zentralbank, wenn es politisch gewollt ist, Hyperinflation in sechs Sekunden produzieren!

Papiersysteme sind immer staatlich und politisch gesteuert. Anleger, die diese Papiere in Krisenzeiten besitzen, sind die Verlierer. Die großen Zentralbanken haben ihre Geldpolitik gleichgeschaltet, damit Inflationierung erleichtert wird.

12.03.2012

In Weißrussland durchbricht die Inflationsrate die Marke von 100 Prozent. Die Bevölkerung bekommt die Folgen mit voller Wucht zu spüren. Notenbank-Chef Senko will die Not der Konsumenten lindern – mit einer neuen Banknote. Ihr Gegenwert: Nicht einmal 20 Euro.

Über Währungsabwertungen und Inflation in Weißrussland haben wir schon mehrmals berichtet. 2011 betrug die Inflationsrate 100%, dies in einem Land, das nur rund 850 Kilometer von Wien entfernt ist. Bald wird es 500.000 Rubel-Scheine geben, denn dieses Land hat fast keine Exporteinnahmen und muss daher die Druckerpresse verwenden, um alle Beamte zu bezahlen. Hier sieht man sehr schön wie schnell die Inflation nach oben springen kann, 2010 lag sie noch bei 9,9%.

28.02.2012

Im Januar 2012 stieg der Target2 Saldo der Deutschen Bundesbank auf 498,131 Mrd. Euro. Die Forderungen aus Target2 der niederländischen Zentralbank erreicht ein Rekordniveau von 168,883 Mrd. Euro.

Hier ist sie versteckt, die Hyperinflation. Gewaltige Geldberge, die bereits da sind und jederzeit fallen können. DIESES GELD IST DA und kann jederzeit ausgezahlt werden. Nur wenn es BAR bei einer deutschen Bank behoben wird, reduziert sich Target2 bei der Bundesbank, das Geld wird gedruckt, an die Bank gesendet und dem Kunden ausgezahlt.
Wenn sich dieses Geld über Deutschland verteilt, dann ist es soweit: Hyperinflation.

25.02.2012

Um Devisenabflüsse zu verringern, dürfen 600 Produkte nicht mehr eingeführt werden. Die Folge ist ein Mangel an Alltäglichem wie Kühlschränke und Reifen.

Seit dem Staatsbankrott 2002 erhält Argentinien keine Kredite mehr. Seither wird viel Geld zum Überleben des Staates gedruckt. Der Schuldenschnitt 2005 hat hier nur eine kleine Verbesserung gebracht. Staatliche Zuschüsse über die letzten Jahre haben dafür gesorgt dass die Bevölkerung gegenüber der Regierung freundlich gestimmt ist. Jetzt müssen die Argentinier mit den harten Folgen leben.

14.02.2012

Der Ölpreis bewegt sich Richtung Allzeithoch. Die wild rotierenden Notenpressen gelten als Hauptursache. Ein Ende der Preisspirale ist nicht abzusehen.

Die Inflation schleicht sich über die Rohstoffe in die Geldbörsen der Bürger. Obwohl die Weltwirtschaft stark abkühlt, klettert der Ölpreis unaufhörlich weiter. Für viele Arbeitende ist jetzt schon ein Auto nicht mehr leistbar, der weltweite Geldregen geht aber jetzt erst richtig los.

19.01.2012

Die erste Regel der Notenbanken lautet: Brauchst du Zeit, drucke Geld.
Die zweite Regel lautet: Du musst immer mehr Geld drucken als beim letzten Mal.
Die dritte Regel der Notenbanken wird selten bedacht: Irgendwann kannst du keine Zeit mehr kaufen, egal, wie viel Geld du druckst.

Auch die Presse schreibt über die drohende Hyperinflation. Besonders interessant wird es am 29. Februar (Höhe der EZB-Liquiditätsspritze) und Ende März (wahrscheinlichen Bankrott Griechenlands).
Interessant sind diese Themen aber nur wenn man Gold besitzt.

24.12.2011

Ökonomen und Notenbanker haben den Inflationsbegriff bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Das bringt eine enorme Gefahr mit sich. Steigende Preise sind bloß das Symptom der Inflation.

Und wir sind alle Zeugen dieses einmaligen Experimentes in der Geschichte der Menschheit. Die Presse erklärt sehr treffend die Katastrophenhausse. Hyperinflation passiert dann, wenn die Menschen alles kaufen, nur um ihr Geld loszuwerden.

12.11.2011

Ab der 6 Minute sagt Fischer: Wir sind in einer kritischen Entscheidungssituation, die Bundesbank bereitet sich vor, und druckt D-Mark, wie ich aus sicherer Quelle weiß. Eine Rettung sei allerdings nur durch massive Liquidität und Geldrucken zu schaffen.

Die Politik lebt vom Geld ausgeben und hat daher folgende Strategie: Mit neuem Geld alles Retten, solange es geht. Die Folge daraus, hohe Inflation. Sollte etwas Gravierendes schief laufen, dann hat man für diesen Notfall bereits eine neue Währung gedruckt.
Auf diese Strategie kann man natürlich an der Börse zocken, oder man wählt den gemütlicheren und sicheren Weg: Gold kaufen.

11.08.2011

Wir sehen gerade dem Wirtschaftsmodell „Wachstum durch niedrige Zinsen und hohe Schulden“ beim Scheitern zu. Das sieht nach teurem „Neustart“ aus.

Die Presse schreibt wieder sehr gut was wirklich Sache ist: Österreich steht genauso nackt da wie alle anderen. Am Wahrscheinlichsten ist ein Weginflationieren der Staatsschulden. Die Bevölkerung wird diese Teilenteignung nicht mitbekommen. EZB und Fed legen mit ihren Liquiditätsschwemmen gerade den Grundstein für diese Variante.

20.07.2011

Große Preissprünge. Billigprodukte stärker gestiegen,

Hier wird von offizieller Seite bestätigt dass die Inflation um ein vielfaches höher ist. Diese Preistreiberei kann aber niemand stoppen.

07.07.2011

Die EZB will sich bei der Annahme von Schuldtiteln nicht mehr an Rating-Agenturen orientieren. Trichet sagte: Die Zentralbank verlangt für portugiesische Staatsanleihen keine Mindestnoten der Ratingagenturen mehr. Im Klartext: die EZB macht jetzt alles zu Geld.

Wertlose Anleihen gegen neues Geld tauschen. Jetzt macht dies nicht nur die FED, sondern auch die EZB. Bald wird auch Geld dementsprechend wertlos.

29.06.2011

Der Punkt, wo man durch eine Behebung des weltweiten Schuldenproblems noch hätte umkehren können, ist bereits vor langer Zeit überschritten worden, so dass jedweder ernsthafte Versuch, jetzt noch eine Lösung herbeizuführen, unvorhergesehene politische und gesellschaftliche Auswirkungen hätte. Und dennoch ist dieser Zusammenbruch unvermeidlich geworden, und umso länger man ihn hinauszögert, desto schlimmer wird er ausfallen.

Hier ist gut beschrieben, dass es keinen anderen Ausweg mehr gibt. Auch Österreich kann die Schulden und Zahlungsverpflichtungen nur mehr durch Hyperinflation weg bekommen.

12.05.2011

Nahrungsmittelpreise sind erneut angestiegen. Einer Studie zufolge kosten Kaffee oder Pommes Frites bis zu 40 Prozent mehr als 2010.

Dies ist erst der Anfang. Die richtigen Preisschübe kommen erst, da im Hintergrund immer mehr Geld künstlich erschaffen wird.

03.05.2011

Mit Macht stemmt sich der Subkontinent gegen die Teuerung. Dennoch steigen die Preise etwa für Lebensmittel hartnäckig weiter. Jetzt überrumpelt die Zentralbank Investoren mit einem extragroßen Zinsschritt – und nimmt sogar eine kurzfristige Wachstumsdelle in Kauf.

Ein gutes Beispiel wie bei Inflation die Zinsen rauf müssen.

31.03.2011

Das herkömmliche Muster des Beginnes einer Hyperinflation wird von steigenden Aktienkursen geprägt. Das ist ein Zeichen für erhöhte Liquidität und den Run auf inflationsgeschützte Anlagen. In der Geschichte gibt es dafür zwei schöne Beispiele: die Weimarer Republik und Simbabwe.

Im Artikel steht das korrekte Ergebnis: Der wesentliche Sprung bei den Edelmetallen steht uns noch bevor. Noch bevor der aktuelle Wirtschaftszyklus beendet ist, wird eine regelrechte Besessenheit nach physischen Edelmetallen ausbrechen.

27.03.2011

12 Warnhinweise, dass den USA eine Hyperinflation ins Haus steht.

Daher Gold jetzt kaufen. Wenn es soweit ist, dann sind Edelmetalle weltweit ausverkauft.

23.03.2011

Die Preise steigen spürbar. Die Bank of England dürfte damit zunehmend unter Zugzwang geraten, die Zinsen bald anzuheben. Analaysten sind sich sicher, dass dies im Mai geschieht. Die Regierung in London legt ein rigides Sparpaket auf. Dieses könnte den privaten Konsum und die Investitionstätigkeit bremsen.

Auch in GB müssen die Zinsen wegen der Inflation rauf. Die Inflation selbst wird in den nächsten Monaten noch deutlicher nach oben gehen.

05.03.2011

Ein eigener Index zeigt die vom Verbraucher wahrgenommene Teuerung. Diese wird bald zehn Prozent erreichen.

Daher müssen jetzt auch die Zinsen rauf (siehe EZB-Ankündigungen). Österreichische Staatsanleihen bringen derzeit rund 3% netto. Bei einem IWI von 10% würde ein Investor gewaltige 7% pro Jahr von seinem Kapital verlieren.

30.01.2011

Böse Spekulanten werden für die stark steigenden Lebensmittelpreise gegeißelt. Sehr zur Freude der wahren Schuldigen. Dass sich agrarische Rohstoffe derart verteuern konnten, hat aber eine Reihe von Gründen. Die an den Rohstoffmärkten veranlagten Gelder kommen direkt aus den Notenpressen.

Die Notenpressen der USA und Europa erzeugen das Geld für die weltweite Verteuerung der Rohstoffe. Der Wert des Geldes verringert sich dadurch. Die Folgen sind: Inflation und Hyperinflation.

26.01.2011

Der Kollaps tritt erst ein, wenn die Preise den Löhnen zu sehr vorauseilen. Ein weiteres Problem sind die Kreditzinsen. Wenn sich verliehenes Geld innerhalb eines Jahres im Wert halbiert, sind 100% Zinsen nötig, um nur den Realwert des Verliehenen zu erhalten. Dies gilt für beide Seiten, denn selbst ein Sparbuch müßte sich mit mindestens 100% verzinsen.

Wenn es soweit ist gibt es schon lange kein Gold mehr zu kaufen und die Sparbuchinhaber zahlen jeden Preis für die letzten Goldmünzen. Kreditnehmer gibt es keine! Niemand nimmt bei diesem Zinssatz einen Kredit aufnimmt und wer einen Kredit laufen hatte ist bankrott.

21.01.2011

Butter + 23,7%; Kartoffeln + 27,1%; Gemüse + 17,5%
Die Preise für Lebensmittel steigen immer stärker!

Und den Bürgern will man noch immer eine niedrige Inflation vormachen!

28.12.2010

Die Teuerung ist zweistellig, die Bevölkerung flüchtet in Dollar und Gold, der Staat kann seine angeschlagene Werft nicht stützen. Derweil ist die Staatsspitze mit den Parteitagsvorbereitungen beschäftigt.

Hier ein aktuelles typisches Beispiel für Wirtschaftskrise: Inflation erzwingt höhere Zinsen, dadurch Kreditausfälle, gefolgt von staatlichen Stützungen, somit noch mehr Inflation,… bis zur Hyperinflation.
Der Staat gibt viel Geld für sich selbst aus und kommt mit den Stützungen nicht nach. Die Bevölkerung lehnt die eigene Währung ab.

25.12.2010

Die Ausgabe- und Verschuldungssituation Großbritanniens macht einen schlimmeren Eindruck als die der USA. Es könnte daher wohl eher so kommen, die erste Währung zu sein, die in den kommenden Monaten hyperinflationiert.

Hyperinflation und Währungsreform sind praxiserprobte Wege der Entschuldung und überschuldet sind alle Staaten. Der Startschuss muss bald kommen, denn die Kapitalflucht hat schon ein sehr großes Ausmaß erreicht.

20.12.2010

Massive Preissteigerungen trüben die Festtagsfreude in Südamerikas zweitgrösstem Land. Unter dem chronischen Preisanstieg leiden vor allem die Armen.

Hier kann man nachlesen mit welchem Trick die Inflation nach unten gerechnet wird und dass die Politik selbst hohe Inflation offiziell abstreitet.

04.12.2010

Preisschock für Verbraucher! Obst, Gemüse und Kleidung wurden im Vergleich zum Vorjahr bis zu 43 Prozent teurer!

Nur für Gold/Silber-Besitzer blieb die Kaufkraft erhalten.

21.11.2010

Millionen Sparer stürzen ins Elend. Die Inflation ruiniert Rentner, Beamte, Künstler und Privatgelehrte, aber auch Professoren, Ärzte und Anwälte.

So sieht Hyperinflation aus.

05.11.2010

Die FED beweist einmal mehr, dass sie Teil des Problems ist und nicht Teil der Lösung.

Es gibt keinen anderen Ausweg, daher setzt man gezielt auf Inflation zur Entschuldung. Natürlich darf man dies nicht offiziell verkünden, da die Kapitalflucht verheerende Folgen hätte. Die wenige Insider positionieren sich jetzt (siehe Goldpreis). Die Masse wird aber überrascht sein und kann dann nicht mehr fliehen, z.B. durch Behebungsgrenzen und Überweisungslimits.

31.10.2010

Deutliche Hyperinflationsgefahr innerhalb der nächsten 24 Monate. Schon heute erleben wir eine außerordentliche Verteuerung bei den Rohstoffen.

Die wirkliche Inflation weicht immer mehr von der offiziellen ab. Je größer die Krise wird, umso größer müssen die Lügen sein, damit die Masse weiterhin systemgläubig bleibt.

31.10.2010

Die US-Notenbank wird voraussichtlich wieder Staatsanleihen aufkaufen. Damit sollen die langfristigen Zinsen gedrückt werden. Ein Experte spricht von einem “Verzweiflungsakt”.

Das viele neue Geld wurde bisher großteils von den Banken aufgesaugt. Die nächste Geldflut ist aber schon unterwegs. Die daraus folgende hohe Inflation wird man in den nächsten Monaten rasch merken.

02.09.2010

Lebensmittel sind in den letzten Jahren schon stark teurer geworden. Dies war aber erst der Anfang, die richtigen Preiserhöhungen kommen erst aufgrund der stark gestiegenen Rohstoffpreise: Getreide, Zucker, Speiseöl, Fleisch, Öl, Kaffee, Kakao, Reis, Mais, Milch, Joghurt sowie Stahl, Energie, Wohnkosten, Baumwolle,…


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