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25.02.2016

Die Euroländer verschulden sich immer stärker bei sich selbst.

Alle drucken sich das Geld selbst!
Früher verboten, heute aber eine Selbstverständlichkeit.
Auch Österreich spielt mit und muß daher derzeit nicht sparen.

20.02.2016

Am 20. Februar 1811 schlitterte Österreich in die erste Staatspleite. Der Hauptgrund: Kaiser Franz I. griff bedenkenlos zur Gelddruckmaschine.

Auch damals hat man schon sehr viel getrickst um die Geldvermehrung zu verstecken.

22.01.2016

Dem österreichischen Bundesland Kärnten droht die Insolvenz. Die Gläubiger haben einen vergleichsweise großzügigen Schuldenschnitt abgelehnt. Es ist denkbar, dass sie hart bleiben, um andere zahlungsunwillige Staaten abzuschrecken.

Aktuell arbeiten alle an der Vermeidung einer Kärnten-Pleite. Vielleicht kommt noch die Republik Österreich zu Hilfe, jedoch Geld hat die auch keines, sondern kann nur Garantien aussprechen.
So wie Kärnten sind auch die anderen Bundesländer Haftungen eingegangen, die weit höher sind als die jeweiligen Budgets.

10.10.2015

Gesetzentwurf in Österreich: Nur noch die Banken garantieren für die Spareinlagen und sie halten 1,5 Milliaren Euro dafür bereit – das entspricht 0,8 Prozent aller Bankguthaben der Österreicher. Alle anderen gehen bei einer Banken-Pleite leer aus.

Alle Zentralbanken stellen unbegrenztes Geld zur Verfügung. In so einer Zeit kann somit kein Staat eine Garantie auf so viel Geld versprechen. Daher werden solche Garantien auf Spareinlagen abgeschafft.
Wenn dies umgesetzt ist folgt der nächste Schritt: Steuern auf Guthaben bzw. Negativzinsen. Denn das unbegrenzt viele Geld muss zumindest ein wenig reduziert werden.

01.07.2015

Die geplante Erhöhung der Immobilienertragssteuer um faktisch 140 % bedeutet eine enorme Verschlechterung für die österreichischen Immobilienbesitzer.

Die Bonität von Österreich wurde vor kurzem abgestuft. Für die hohen Schulden muss man daher deutlich mehr Geld aufbringen als bisher. Somit kommen die Steuererhöhungen und die Immobilienbesitzer sind hierfür immer die besten Opfer. Ähnliche Steuererhöhungen müssen jetzt laufend kommen, besonders für Immobilienbesitzer.

30.03.2015

Die Republik wird am Juli bei Bankenpleiten nicht mehr einspringen. Doch der Bankenfonds wird trotz Bail-in-Regel niemals ausreichen, um die Spareinlagen beim Kollaps einer Großbank zu sichern.

Selbst dem Staat ist das Risiko bei den Banken zu groß. So wie der Staat sollten schon alle Sparer ausgestiegen sein. Jetzt sind nur mehr 0,8 Prozent vom Sparbuch gesichert, also verhungern wird man nicht gleich, aber krank sein wird man sich nicht leisten können.

06.12.2014

Wer SPÖ und ÖVP nach diesem dreisten Budgetbetrug wieder seine Stimme gibt, der kann seine Lebensersparnisse genauso gut Bernie Madoff anvertrauen. Man könnte meinen, das politische System Österreichs wären ihres politischen Lebens müde und hätten beschlossen, unter Mitnahme von möglichst vielen Wertgegenständen die Bühne zu verlassen.

Auch wenn es die österreichischen Politiker nicht aussprechen, aber sie wissen dass das bestehende Geldsystem bald sein Ende finden wird. Dann sind die gut bezahlten Staatsjobs weg, ebenso die Pensionen und die Pensionsvorsorgen.
Dieses Wissen führt zwangsläufig dazu, dass besonders die Politik nur mehr versucht, das Maximale für sich selbst in kurzer Zeit aus dem noch bestehenden Geldsystem herauszuholen. Wie so etwas aussieht kann man hier in der Presse lesen.

29.08.2014

Das Volksbanken-Institut ÖVAG verdreifachte den Verlust und dürfte Geld brauchen. Die Genossenschafter können aber nur über eine Gesetzesänderung zur Kasse gebeten werden.

Die hohen Schulden der Hypo hat man erst vor kurzem nur durch Sondergesetze wegzaubern können. Jetzt wartet schon die nächste österreichische Bank auf solche Sondergesetze.

15.06.2014

Kann die Millionärssteuer bringen, was die SPÖ verspricht? Klopft dann das Finanzamt an, um in den Nachtkasteln zu stierln? Werden die Reichen ebenso ins Ausland verschwinden wie Jobs?

Ein genialer Steuer-Plan: In erster Linie geht es nicht um die Mehreinnahmen sondern um die genauen Daten über das Vermögen alle Österreicher.
Die Steuerzahler müssten ihr Vermögen über einer Million selbst deklarieren. Jeder muss alles deklarieren, ansonst wäre es Steuerhinterziehung. Danach kennt das Finanzamt jedes Vermögen (Wertpapieren, Sparguthaben, Beteiligungen, Immobilien, Grundstücke,….). Natürlich sollten auch Nicht-Millionäre eine genaue Auflistung an das FA abgeben, denn nur so können sie nachweisen dass man ein Nicht-Millionär ist.
Ist dies einmal eingerichtet dann kann man sehr leicht weitere Steuererhöhungen umsetzen.

06.06.2014

Bei Finanzpapieren im Umfang von 900 Millionen Euro, für die das Land Kärnten bürgt, gehen die Gläubiger leer aus. Es wäre das erste Mal in Europa, dass ein zahlungsfähiges Bundesland ein Garantie-Versprechen bricht.

Hier schon das nächste Beispiel, ab jetzt sind Garantie-Versprechen wertlos.
Ein weiterer Schritt auf dem Weg zum System-Reset. Die ausgesprochenen Garantien sind so hoch dass sie nicht mehr bezahlt werden können.

14.05.2014

Spitzenkandidaten bringen schockierende Meldungen vor der EU-Wahl: Die EU plant noch im Sommer einen Schuldenschnitt unter Zuhilfenahme der österreichischen Sparguthaben.

So schnell wird der Schuldenschnitt nicht kommen. Die EZB hat schon angekündigt dass im Sommer ein paar Billionen Euros bereit gestellt werden. Damit kann man vorübergehend wieder einige Probleme in Geld ertränken.

02.03.2014

Ein Bürger-Verein plant eine Sammelklage gegen Österreichs Banken. Danach beruhen alle Kreditgeschäfte auf Betrug. Während die Bürger für einen Kredit Sicherheiten hinterlegen müssen, schafft die Bank das Geld aus dem Nichts.

Je intensiver die Wirtschaftskrise wird um so stärker werden Kreditnehmer in den Ruin getrieben. Banken haben seit der Erfindung des Geldes immer von diesem System profitieren und werden es immer tun.

16.08.2013

Bis heute kollabierten Österreichs Finanzen insgesamt fünfmal, im Schnitt alle 40 Jahre. Statistisch gesehen, wäre es wieder soweit.

Jedes Mal wenn man sich verstärkt der Geldpresse bediente, kam es zu einem Staatsbankrott.

27.05.2013

Der vorliegende Gesetzesentwurf umfasst hauptsächlich folgende Maßnahmen: Kreditinstitute werden verpflichtet, Sanierungs- und Abwicklungspläne zu erstellen und bei der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) vorzulegen.

Auch in Österreich ist es jetzt beschlossen. Ab sofort muss nicht mehr der Staat (in Vertretung der Steuerzahler) bei der Pleite einspringen, sondern die Bank kann selbst Sanierungspläne und Abwicklungspläne erstellen. Wie dies in der Realität aussieht haben wir in Zypern gesehen. Der Gesetze umschreibt es schön, aber kurz zusammengefasst heißt es, dass ab sofort auch in Österreich Bankpleiten zu Lasten der Sparer und Anleger gehen.

13.08.2012

In Österreich will Milliardär Stronach mit einem Anti-Euro-Kurs punkten. Als Spitzenkandidat will er bei den kommenden Parlamentswahlen ein zweistelliges Ergebnis erzielen. Kompromisse will er nicht eingehen.

Mit dem Slogan “Zurück zum Schilling” kann man sicher viele Stimmen fangen, aber ob er mit seinen 79 Jahren noch überzeugen kann, bleibt spannend. Die meisten Wähler wissen nicht wie hart der Weg zum Schilling ist und welche gravierende Folgen damit verbunden sind.

21.07.2012

Die Hypo Alpe Adria und die KA Finanz brauchen weitere 5,5 Milliarden Euro an österreichischen Steuergeldern. Insgesamt geht man bei den drei verstaatlichten Banken von einem Risiko von bis zu 35 Milliarden Euro aus.

Hier schreibt man noch von investieren, mittlerweile weiß jeder das es reine Geldvernichtung ist. Bald werden auch die Österreicher die Rechnung für diese Rettungen erhalten und unter Sparpaketen leiden.

23.06.2012

Wirtschaftswissenschaftlerin Eva Pichler warnt vor dem zweiten EU-Rettungsschirm und appelliert an das Parlament, ihn nicht zu ratifizieren. Er könnte Österreich zahlungsunfähig machen.

Was dieser ESM-Vertrag bedeutet, kann man leicht nachlesen. Die Warnung ist korrekt, Österreich kann dadurch über Nacht in den Konkurs schlittern.

14.06.2012

Im Nationalrat kam es heute zu einem Streit über den Europäischen Rettungsschirm. FPÖ und BZÖ fühlen sich übergangen, da das Thema kurzfristig auf die Tagesordnung kam. Es sei eine “Nacht&Nebelaktion”.

Während die Östereicher gemütlich die Fußball-EM ansehen, wird im Schnellverfahren der ESM-Knebelvertrag beschlossen. Der österreichische Steuerzahler wird damit entmündigt und darf für ganz Europa garantieren.

07.06.2012

Deimek vermutet, dass die Goldbestände zur Eurorettung eingesetzt werden sollen. Das Gold würde im schlimmsten Fall „auf dem Spieltisch des Brüsseler Euro-Roulettes verscherbelt.“

Auch in Österreich unterwerfen sich immer mehr Politiker dem EU-Diktat. Zum Glück nicht alle.

28.04.2012

60 Prozent der Beschäftigten in Österreich geben an, mit ihrem Einkommen kaum oder gar nicht über die Runden zu kommen.

Das Ende der Konsumgesellschaft, jetzt auch in Österreich. In den nächsten Jahren wird die Teuerung diese Zahlen noch gravierend verschlechtern. Eine explodierende Arbeitslosigkeit wie in vielen anderen Euroländern wird ebenfalls starke Auswirkungen haben.

28.03.2012

Jetzt konnte zumindest ein kleiner Teil des Rätsels enthüllt werden. Ein beträchtlicher Anteil des Goldes, mehr als 718.000 Feinunzen, wurde an Brüssel abgegeben. Die Republik Österreich und ihre Bürger haben keinerlei Verfügungsrechte mehr über ihren eigenen Besitz.

Die bisherigen Vermutungen bestätigen sich hiermit. Die staatlichen Goldreserven sind weg.

20.03.2012

Der Bund übernimmt Schulden der Bad Bank KA Finanz und stärkt den “gesunden” Arm des Instituts mit 1,13 Milliarden Euro.

Wieder 1 Milliarde für die österreichischen Steuerzahler. Weitere 9,2 Milliarden stehen noch in der Warteschleife. Alleine für diese Bank müsste Österreich zahlreiche Sparpakete den Bürgern abverlangen.

17.03.2012

Österreich war lange Zeit nicht auf Kredite aus dem Euro-System angewiesen. Das hat sich in den vergangenen Monaten explosionsartig verändert. Österreichs Banken sind vom billigen EZB-Geld abhängig geworden.

An den Target 2-Salden erkennt man schnell dass man Österreich nicht zu den reichen Ländern zählt, sondern viel eher zu den überschuldeten EU-Ländern. Griechenland hat rund 2 Mio. Einwohner mehr und deren Target 2-Saldo lag im Jänner bei -107 Mrd. Euro. Somit wird auch klar warum die Österreichische Nationalbank nicht wie alle anderen Notenbanken die monatlichen Target 2-Salden veröffentlicht.

05.03.2012

SPÖ und ÖVP holen sich Geld von den Pensionskassen. Die Einnahmen werden zur Sanierung des Volksbanken-Spitzeninstituts ÖVAG verwendet. Dafür fehlen dem Staat künftig bis zu 75 Millionen Euro pro Jahr.

Die Ungarn haben es erst kürzlich vorgemacht: Ist der Staat in Not, dann holt er sich das Geld aus den Pensionsvorsorgen.
Jetzt auch in Österreich. Von den ASVG-Pensionen kann man nichts holen, denn die reicht meistens nur mehr zum Überleben. Aber bei der großen Masse der Zusatzpensionen kann man kräftig zulangen.

03.02.2012

Knalleffekt in Sachen Sparpaket: Laut ÖSTERREICH-Recherchen sollen im Zuge einer sogenannten Reichensteuer weit mehr Besserverdiener zur Kasse gebeten werden, als dies zuletzt bekannt war.

Die ersten Details zum Sparpaket sickern durch. Mit den neuen Steuern muss man natürlich möglichst viele Menschen erwischen, da mit relevante Beträge hereinkommen. Weiters muss man sie auch leicht und schnell eintreiben können.

30.01.2012

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache will nach der nächsten Nationalratswahl die Nummer eins sein. Eines seiner ersten Ziele wäre dabei der Austritt Österreichs aus der Währungsunion.

Rechtzeitig bevor das Große Sparpaket verkündet wird, bezieht Strache Stellung. Während die Regierung immer mehr Geld ins Ausland schicken muss und dafür im Inland Steuern erhöht bzw. Sparpakete plant, verlangt die Opposition ein gerechtes Steuersystem. Die FPÖ wird viele unzufriedene Wähler aufsammeln.

25.01.2012

Österreichs Anteil beträgt insgesamt 19,5 Mrd. Euro, von denen aber vorerst nur 2,2 Mrd. eingezahlt werden müssen. Im Vergleich: Am IWF trägt Österreich einen Anteil von 1,82 Mrd. Euro. Der Gouverneursrat des ESM kann die Höhe des Grundkapitals von sich aus ändern.

Bis Ende Februar soll das Sparpaket 2012 ausgehandelt sein. Hierbei ist es gleich wie hoch die Sparmaßnahmen werden, da bald das nächste Sparpaket kommen muss, denn die Staatsausgaben steigen rasant an.

15.01.2012

Die Herabstufung durch S&P kam nur für die Politik überraschend. Die Ratingagentur vermisst ernsthafte Reformbemühungen auf europäischer, aber auch auf österreichischer Ebene.

Griechenland hat es nicht geschafft zu sparen. Frankreich hat schon angekündigt trotz Abstufung nicht zu sparen. Italien hat das Sparen nicht geschafft. Genauso wird auch Österreich nicht sparen. Eher das Gegenteil, die Schulden werden rapide ansteigen. Die nächste Herabstufung wird bald kommen.

08.01.2012

Ein Finanz-Kollaps Ungarns könnte für Österreich dramatische Folgen haben. In dem BIZ-Papier steht unter anderem, dass 40 Prozent aller
Auslandsforderungen von EU-Ländern in Ungarn auf österreichische
Banken entfallen.

Dies trifft die österreichischen Banken extrem stark. Wenn dann noch ein paar Sparer sicherheitshalber ihr Geld von der Bank holen, wird die Lage noch extremer. Diese Größenordnung kann der Staat Österreich nicht mehr übernehmen. Behebungslimits oder geschlossene Bankschalter sind jederzeit möglich.

19.12.2011

Die EU-Finanzminister einigten sich auf frische Mittel für den Internationalen Währungsfonds. Österreich müsste sich mit sechs Mrd. Euro beteiligen.

Dies vor der Öffentlichkeit geheim zu halten ist schon mal misslungen. Gerade erst wurden Steuererhöhungen angekündigt und gleich darauf wird großzügig Geld verschenkt.

15.11.2011

Der Ministerrat beschließt die Verankerung einer Schuldenbremse in der Verfassung. SPÖ und ÖVP feilschen bereits um ein neues Sparpaket.

Auch Österreich sollte viel sparen, kann es aber nicht. Mit so einer Schuldenbremse kann man mal so tun als ob man sparen würde. Die Zinsen sind in den letzten Tagen bei österreichischen Staatsanleihen stärker angestiegen. Steigende Zinsen kann sich aber Österreich auch nicht leisten!

12.11.2011

Der Risikoaufschlag gegenüber der Bundesanleihen steigt auf den höchsten Stand seit Beginn der Währungsunion. Grund ist der Zweifel, ob Österreich sein Rating aufrechterhalten kann.

Auch für Österreich werden die Zeiten immer härter. Bald werden die Sparpakete kommen, wie in vielen anderen Euroländern.

01.10.2011

Mit 21,6 Milliarden Euro haftet Österreich künftig für Pleite-Länder. Der Beschluss im Parlament sorgte für heftige Debatten.

Auch Österreich macht beim EFSF (European Financial Stability Facility) mit. Ein schwerer politischer Schritt denn aus den Medien weiß man dass die österreichischen Bürger damit nicht einverstanden sind.

20.09.2011

Das Euro-Crash-Spiel geht munter weiter: Aufgrund eines neuen ungarischen Gesetzes müssen Österreichs Banken bis zu 25 (!) Prozent ihrer Fremdwährungskreditforderungen abschreiben. Das ruft die Rating-Agentur Standard & Poor’s auf den Plan, die Österreich auf »Beoachtung« setzt.

Jetzt wird dieses Spiel langsam ernst für Österreich. Bei einer Abstufung muss man sparen, genauso wie Italien, Spanien und Griechenland.

15.09.2011

Vizegouverneur Wolfgang Duchatczek informierte die Ausschussmitglieder: Die österreichischen Goldreserven von 280 Tonnen befinden sich in Österreich.

Lang wurde ein Geheimnis daraus gemacht. Wenn dies wirklich stimmt, dann bekommt Österreich eine neue GOLDGEDECKTE Währung.

14.09.2011

Der Finanzausschuss des österreichischen Nationalrats hat am Mittwoch der von den Koalitionsparteien eingebrachten massiven Aufstockung der österreichischen Haftungen auf 21,6 Milliarden Euro für den Euro-Rettungsschirm (EFSF) nicht zugestimmt.

EFSF kommt nicht. Die Zahler wehren sich.

07.09.2011

Nach Ansicht des Währungsfonds reichen die Maßnahmen der Regierung in Wien nicht aus. Vor allem der Bankensektor gefährde den Haushalt Österreichs.

Auch Österreich schafft es nicht zu sparen. Viel lieber plant man neue Steuern, z.B. Reichensteuer.

03.09.2011

Österreich sei daher erheblich von der Bereitschaft der Kapitalmärkte abhängig, das Land weiter zu finanzieren. In den Jahren 2011 und 2012 müsse Österreich 37,9 Mrd. Euro für sein Budgetdefizit und zur Finanzierung von bereits aufgenommenen Schulden aufwenden.

Auch Österreich muss möglichst schöne Wirtschaftsdaten verkünden. Da ist es gleich ob sie stimmen oder nicht. Wenn der Kapitalmarkt mit einer Umschuldung nicht einverstanden ist, dann springen die Zinsen sehr schnell in die Höhe. Und höhere Zinsen kann sich auch Österreich nicht leisten, siehe Griechenland-Entwicklung.

10.08.2011

Möglichst rasch mit Tilgung der Schulden beginnen.

250.000 österreichischen Bauherrn und -damen haben einen CHF-Kredit aufgenommen. Nur die wenigsten sind ausgestiegen oder können den Kredit jetzt abdecken. Hier werden bald gewaltig viele Immobilien auf den Markt kommen. Wer dann noch Geld hat kann sie kaufen weit unter den Baukosten.

04.07.2011

Mit dem mehrheitlichen Ja zum Beitritt Österreichs in die Europäische Union am 12. Juni 1994 haben die Österreicherinnen und Österreicher keinen Freibrief für jede Entwicklung der EU gegeben! Die EU entwickelte sich aber zum funktionalen Bundesstaat!

Wird nicht mehr notwendig sein, da der Euro vorher crasht und damit die EU zerfällt.

26.05.2011

Das Institut will wegen Finanzrisken die Reserven deutlich erhöhen. Die Umschuldung in Griechenland würde die Oesterreichische Nationalbank hart treffen. Profitiert hat die OeNB im Vorjahr vom Goldpreis.

Nowotny geht auch sehr großzügig mit dem Geld um.

16.05.2011

Griechenland hat 327 Milliarden Euro Schulden. Um Zahlungsunfähigkeit und Staatsbankrott zu verhindern, pumpt die EU bis zu 170 Milliarden nach Athen – obwohl niemand an eine Rückzahlung glaubt. Ein Austritt der Griechen aus der Euro-Zone käme um ein Vielfaches teurer und würde eine Kettenreaktion auslösen: Wir müssten den Schilling wieder einführen!

Man vermutet dass der neue Schilling schon fix fertig gedruckt ist und bereit zur Auslieferung ist. Langwieriger ist die EDV-Umstellung. Die Vorbereitungen dürften da in Österreich noch nicht ganz fertig sein.

15.05.2011

… aber die Politik unternimmt nichts dagegen. Die nächste Krise kommt nicht über die Immobilien, sondern über die Rohstoffe. Die nächste Krise wird noch ärger sein, als die jetzige.

Der Vorstandsvorsitzende der größten österreichischen Bankengruppe weiß Bescheid über die Wirtschaftskrise. Sobald der große Run in Rohstoffe kommt wird dies gewaltige Folgen haben. Gold und Silber sind die einzigen Rohstoffe die Geldcharakter haben.

18.04.2011

Warum EU-Austritt? Austrittsgründe von A-Z.

Bis sich so ein Volksbegehren durchsetzt (wenn überhaupt) vergeht viel Zeit. Solange kann man den Euro sicher nicht stützen und wenn er untergeht, verschwindet damit auch die EU.

13.04.2011

Josef Pröll hat am Mittwoch überraschend den Rücktritt von allen politischen Ämtern verkündet.

Was Pröll genau meinte, als er dies zu seiner Mutter sagt, werden wir in den nächsten Monaten sehen. Es kommen harte Zeiten für Politiker: Der deutsche Bundesfinanzminister trat schon 11/2010 zurück.
Pröll war als Finanzminister sicher einer der wenigen Österreicher der über genauere Währungsreformpläne bescheid weiß.

30.03.2011

FPÖ und BZÖ sind mit dem Eurorettungsschirm nicht einverstanden und sprechen von Geldverschwendung und Massenenteignung.

Auch im österreichischen Nationalrat werden die Proteste gegen die Rettungsgelder immer stärker.

27.03.2011

Nationalbank-Gouverneur Ewald Nowotny ist für einen Selbstbehalt für Sparer. Die ersten 10.000 Euro auf einem Sparbuch könnten künftig nicht mehr der Einlagensicherung unterliegen. Das soll die „Disziplin“ erhöhen.

Alles auf Kosten der kleinen Sparer. Jedes System möchte die kleinen Sparer schützen, Nowotny ist anderer Meinung.
Die EU plant einen Einlagensicherungsfond. Dabei werden aus Garantien dann Zahlungsversprechen, also auch eine deutliche Verschlechterung.

08.03.2011

In ihrem Entschließungsantrag 1447/A(E) kritisieren Deimek und Vilimsky die Weigerung der Regierung, Auskunft darüber zu geben, in welchen Staaten sich das Gold der Republik befindet.

Auf Dauer wird die Regierung nicht alles verheimlichen können. Auch in Österreich gibt es Politiker mit dem nötigen Zeitgeist.

03.03.2011

Steigende Zinsen bei Staatsanleihen kann sich kein Euroland mehr leisten. Trotzdem sind die Zinsen heute überall stark nach oben gesprungen.

08.02.2011

Das österreichische Finanzministerium rechnet mit neun bis zehn Prozentpunkten mehr an Gesamtschulden. Dadurch dürfte der Spardruck wachsen.

Ein paar versteckte Schulden werden aufgedeckt.


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