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06.11.2016

Mit ihrer lockeren Geldpolitik versuchen die Notenbanken, die Wirtschaft zu stärken. Allerdings hat die Geldflut eine gefährliche Schattenseite.

Chinas Schulden sind in den vergangenen zwölf Monaten um gigantische 4,5 Billionen Dollar in die Höhe geschossen.
Auch China versucht mit immer mehr neuem Geld das schwache Wirtschaftswachstum zu verbessern. Dies gelingt jedoch nicht. Fehlinvestitionen, Kreditausfälle und steigende Zinsen könnten einen Konjunkturabschwung auslösen. Die Notenbanken halten mit einer noch expansiveren Geldpolitik dagegen und erzeugen dadurch erst recht ein großes Inflationsumfeld.

16.05.2016

China wird Gold nicht nur für die Deckung einer Bit-Währung nutzen, sondern höchstwahrscheinlich auch zur Deckung des Yuan.

Trotz der hohen neu gedruckten Geldmengen ist das Vertrauen in die bestehenden Fiat-Währungen noch recht hoch. Sie werden daher noch eine Zeit lang Bestand haben. Die Vorbereitungen auf neue Währungen laufen jedoch weltweit. Den Währungskampf gewinnt derjenige der eine Goldunterlegung garantieren kann.

09.07.2015

Viele Kleinanleger waren in die Märkte gegangen, obwohl die Daten der Unternehmen nicht berauschend waren. Die Regierung in Peking versucht, den Brand zu löschen.

Die vielen Billionen Papierscheine aus der Gelddruckerei müssen auch wieder vernichtet werden.
Die FED plant im September die erste Erhöhung der Zinsen. Mit dieser Zinswende will man unter anderem auch die Aktienblase anstechen und etwas heiße Luft ablassen. Auch die EZB verkündet seit kurzem dass man in Europa eine Zinswende in Sicht hat.
Nach diesen Marktkorrekturen kommen wieder neu Gelddruckprogramme und das Spiel geht weiter.

26.03.2014

Sparer in der Provinz Jiangsu holen hektisch das Geld von ihren Konten. Ihre Banken sollen pleite sein. Um den Kunden die Liquidität zu beweisen, werden in der Bank Geldbündel aufgestapelt.

Auch China hat das Bankensystem in den letzten Jahren mit viel gedrucktem Geld versorgt. Bei kleinen Banken will man jetzt dem internationalen Trend folgen und die Steuerzahler bzw. Sparer direkt belangen.

27.01.2014

War Ihnen bekannt, dass Finanzinstitutionen auf der ganzen Welt davor warnen, es könnte im Zusammenhang mit einem sehr bekannten, renditeträchtigen Investitionsprodukt in China am 31. Januar zu einem »Mega-Ausfall« kommen?

Viele Warnungen, jedoch die paar Millionen Euros sind für China nicht relevant. Notfalls gibt es noch eine Vielzahl von Möglichkeiten wie Zwangsverlängerung, Umschuldung, höhere Zinsen, Teiltilgung,….
Wenn etwas Gravierendes passiert, dann kommt es eher überraschend und ohne langen Vorwarnungen.

09.01.2014

Die derzeitigen “Sterilisierungsmaßnahmen” der EZB werden durch die Maßnahmen der FED, der BoJ, der BoE und der SNB leicht wieder wett gemacht, weil diese währenddessen ungehemmt Falschgeld gemacht haben, das über alle möglichen Kanäle ihren Weg auch in den Euro-Raum gefunden hat. Die Zentralbanken aller westlichen Währungen stecken nämlich unter einer Decke, sie schieben das Falschgeld hin und her wie es ihnen passt.

China ist in der Rezession. Die Währungsblase hält den Immo-Preis künstlich hoch. Gerne bezeichnet man dies als Wirtschaftswunder, tatsächlich wird nur Volksvermögen vernichtet.

04.09.2013

Eine Studie kommt zu dem Schluss, dass die offiziellen chinesischen Wirtschaftsstatistiken stark verfälscht sind. Die Inflation wurde wissentlich kleingerechnet, damit die Kennzahlen stimmen. Demnach dürfte das chinesische Bruttoinlandsprodukt etwa eine Billion US-Dollar zu hoch bemessen sein. Wenn diese Blase platzt, wird es sehr ungemütlich – für die Investoren aus aller Welt.

Alle Staaten rechnen ihre Zahlen schön damit die Investoren kein Geld abziehen. Je höher die Staatsschulden umso mehr wird getrickst. Interessant sind hier die zahlreichen Möglichkeiten wie man gute Ergebnisse berechnet.

18.07.2013

Planen die Chinesen einen goldgedeckten Renminbi? In Russland rechnet man mit einem solchen Vorhaben und erörtert die möglichen Konsequenzen.

Wie immer dieselbe Taktik. Zuerst unendlich viele Geld produzieren, dann per Hyperinflation/Währungsreform diese Geldmengen wieder reduzieren und danach das Vertrauen in das “Neue Geld” mit Golddeckung stärken.

22.06.2013

Die chinesische Zentralbank musste einspringen und einer nicht näher genannten Bank eine Kapitalspritze von 50 Milliarden Yuan überweisen (etwa 8,2 Milliarden Dollar). Die Maßnahme sei nötig geworden, nachdem die Zinsen auf dem Geldmarkt überdurchschnittlich stark angestiegen seien.

Nach den enormen Geldmengen und den enormen Kreditsummen hat die ganze Welt Angst vor steigenden Zinsen. Schon kleine Anzeichen lassen alle Papierwerte nach unten purzeln. Sobald die Zinsen weltweit steigen ist der große Crash da. Der Startschuss hierfür kann jederzeit kommen.

11.04.2013

Nach Ansicht der Experten steckt die Volksrepublik wegen seines wuchernden grauen Finanzmarktes tief in der Schuldenfalle.

China ist genauso Pleite wie alle anderen Staaten. Da hilft Geheimhaltung auch nichts.

27.12.2012

Prognosen zur kommenden China-Krise, der Weltwirtschaft und der Wahrscheinlichkeit einer neuen weltweiten Finanzkrise.

China = Europa = USA: Der Immobilien-Bubble ist schon geplatzt. Die Wohnungspreise (ausgenommen Großstädte) sind schon bis zu 50% gefallen. Dies führt dazu dass Banken eine Kreditausfallsquote von 40% haben. Der Staat muss einspringen und mit viel neuem Geld die Banken retten. Großinvestoren beginnen aufgrund dieser Probleme das Geld aus China abzuziehen. Kapitalflucht als großes Warnsignal.
Die chinesische Regierung versucht einen Aufschwung statistisch herbei zu manipulieren und stimuliert die Wirtschaft viermal aggressiver als die FED in den USA (BIP-Verhältnis). Am Ende steht die Inflation.

19.11.2012

China, der größte Gläubiger der USA, hat seinen Bestand an US-Staatsanleihen seit knapp einem Jahr nicht mehr erhöht. Dies bereitet der US-Regierung zunehmend Probleme, da sie extreme Haushaltsdefizite zu finanzieren hat.

China kauft weltweit Rohstoffe und importierte heuer bereits 580 Tonnen Gold aus Hongkong. Amerika kompensiert den Rückgang der Anleihen Verkäufe durch Gelddrucken und durch die Kapitalflucht aus Europa.

01.07.2012

Heute ist klar, dass sich die Konjunktur in China abkühlt. Viele Investoren hoffen, dass die chinesische Regierung die Situation in den Griff kriegt und eine harte Landung verhindern kann. Ich glaube aber prinzipiell nicht, dass sich Märkte vom Staat kontrollieren lassen.

Chinas Banken sind wie in Europa überladen mit faulen Krediten, die weit über das Eigenkapital hinaus gehen. Staatliche Stützungen ermöglichen aber noch ihre Existenz. Die offiziellen Daten müssen geschönt werden, damit Investoren nicht abspringen. Oft schimpft man über Short Seller und Hedge-Fonds, es sind aber Profis die solche Manipulationen aufdecken.

23.06.2012

China will seinen Handelspartnern Brasilien, Russland und Indien auch Kredite in der eigenen Währung anbieten. Zugleich treibt Peking den Aufbau Londons als europäisches Offshore-Zentrum für den Renminbi voran. Die Attacke auf den Dollar wird konkreter.

China schafft seit mehreren Monaten kein Wachstum mehr. Damit die Währung weiterhin stark und beliebt bleibt, muss man neue Anreize schaffen. Weiters startet jetzt die Panasiatische Goldbörse, wo man Goldkontrakte in Renminbi handeln kann, die auch wirklich mit physischem Gold hinterlegt sind.

08.05.2012

Chinas Goldimporte sind seit Beginn des Jahres massiv gestiegen und die zweitgrösste Volkswirtschaft der Welt könnte nach Einschätzung von Experten Indien als grössten Goldkonsumenten ablösen.

Auch in China glaubt man nicht mehr an das System, sondern an Gold. Sobald das System kollabiert kommt der Grundsatz: Wer das Gold hat, macht die Regeln.

28.12.2011

In diesem Jahr haben 14 Fonds hohe Defizite angehäuft und mussten von Peking gerettet werden. Nun sollen die Fonds in Aktien investieren, um höhere Renditen zu erzielen.

Mit Immobilien und Staatsanleihen kann man kein Geld mehr verdienen. Da der Staat aber auch kein Geld hat um einzuspringen, bleibt nur mehr das Glücksspiel an der Börse.

20.12.2011

Die chinesische Notenbank (PBOC) hat zur Stützung der nationalen Währung Yuan offenbar am Geldmarkt interveniert.

Die hohe Inflation bewirkt eine gewaltige Kapitalflucht in China. Die Regierung versucht das ärgste mit Yuan-Aufkäufen zu vermeiden.

14.11.2011

Every province in China is Greece.

Nur wenige chinesische Wissenschaftler wagen es öffentlich auszusprechen: Jede Provinz in China ist Pleite wie Griechenland. Das Regime hat 36 Billionen Yuan Schulden. Die tatsächliche Inflation liegt bei 16%. Chinas Wirtschaft ist bereits in einer Rezession.

09.09.2011

Chinesische Provinzen pumpten über Zweckgesellschaften Geld in die Wirtschaft. Die drittgrößte Ratingagentur Fitch hat dem Land am Donnerstag – so wie auch Japan – eine Herabstufung der Bonitätsnote angedroht.

Viele Billionen Schulden. In China läuft das gleiche Spiel wie bei der EZB (Europa), FED (Amerika) und Schweiz. Diese weltweite einheitliche Überschuldung lässt keine Fluchtmöglichkeit zu, außer in Gold.

21.08.2011

In China ist die Anlegernachfrage nach Gold im zweiten Quartal um 44 Prozent gestiegen. Mit der anziehenden Inflation suchen immer mehr Chinesen nach einem sicheren Hafen zur Geldanlage.

Genauso wie in Europa, die Flucht in Gold wird immer stärker.

23.07.2011

Seit der Finanzkrise von 2008 gab es keine derartige Welle von Pleiten in der verarbeitenden Industrie. Ausgelöst durch Kreditknappheit, fallende Aufträge aus Übersee und die Aufwertung des Renminbi gingen bislang 20 % der Betriebe in Zhejiang über den Jordan bzw. den Yangtse.

Der weltweite Konsumrückgang trifft natürlich China ganz stark. Das Geld wird für lebensnotwendige Artikel gebraucht.

05.07.2011

Kredite an die chinesischen Regionalregierungen sind eine heikle Angelegenheit, weil die Wahrscheinlichkeit ihres Ausfalls sehr hoch ist. Der Ratingagentur Moody's zufolge unterschätzt das Land die Risiken gewaltig.

Auch China hat so hohe Schulden dass Sie mit allen Tricks arbeiten müssen. Trotz der Bankstützungen werden bald viele Pleiten kommen.

30.06.2011

Die chinesische Zentralbank warnte vergangene Woche vor dem Schuldenproblem der Städte und Provinzen.

Auch China kann die hohen Schulden und die Zinsenlast nur mehr durch eine Hyperinflation beseitigen. Kapitalflucht und Kreditausfälle sind auch hier gravierende Bankprobleme.

14.06.2011

Die hohe Inflation wird für China zum Problem: Obwohl der Staat gegensteuert, sind die Verbraucherpreise im Mai im Schnitt um 5,5 Prozent gestiegen. Es ist das größte Plus seit zweieinhalb Jahren, Lebensmittel verteuern sich sogar noch stärker – die Gefahr sozialer Unruhen wächst.

Offiziell 5,5% im Monat, tatsächlich werden es noch einige Prozent mehr sein. Somit gibt es hier schon die ersten Anzeichen von Hyperinflation. Über die Kapitalflucht haben wir bereits geschrieben.

07.06.2011

Vancouver, London und Hongkong werden von so vielen reichen Investoren aus China bestürmt, dass sich über die Metropolen eine wahre Geldflut ergießt. Die Preisexplosion bringt die Stadtväter in Not.

Massive Kapitalflucht nicht nur aus Griechenland, sondern auch aus China. Hauptgrund ist aber hier die hohe Inflation. Die chinesischen Banken werden dies auf Dauer nicht durchhalten können. Wer kann flieht, die Kosten sind unwichtig.

26.04.2011

Peking will seine enorme Devisenreserve umschichten. Bislang steckt ein Großteil des Geldes in US-Staatsanleihen. Künftig soll das Engagement in Aktien und Rohstoffen verstärkt werden.

Hier ist der Grund für den schwachen Dollar. In der nächsten Zeit wird er auch weiter schwach bleiben. Die Rohstoffpreise werden hingegen neue Höchststände erreichen.

05.03.2011

Die Extreme in China wachsen, die Inflation erzürnt das Volk. Das birgt Sprengstoff, denn die Partei bezieht ihre Legitimation aus dem Wohlstand der Massen. Das Regime ist nervös.

China kämpft jetzt nach dem größten Konjunkturpaket der Geschichte mit der Inflation. Das große Wachstum der letzten Jahre war nur erkauft mit gedrucktem Geld. Jetzt werden Lebensmittel und Wohnungen für Mittelschichten zu teuer. Genauso wie in Österreich.

20.02.2011

Auch in China begehrt das Volk gegen die Regierung auf. Doch das Regime reagiert mit Polizei und scharfer Zensur.

Weltweit geht es den Diktatoren an den Kragen. Hohe Inflation bringt sehr schnell Hunger und ein hungerndes Volk kann man nicht aufhalten. China hat 1,3 Milliarden Einwohner! Die Angst der Machthabenden muss daher sehr groß sein. China muss daher Europa und Amerika mit Geld (Anleihenkäufe,…) stützen, denn ein rascher Zusammenbruch hätte für China gravierende Folgen.

08.02.2011

Chinas Importe betrugen 3.500 Tonnen.

Die Wirtschaftskrise ist auch für die Chinesen immer deutlicher erkennbar und spürbarer. Dementsprechend wird immer mehr Silber/Gold gekauft. Aus dem großen Silber-Exporteur wurde so ein großer Importeur.

06.01.2011

Geld für Griechen, Hilfe für Portugal – und jetzt wohl auch Käufe von spanischen Anleihen: China gibt den Euro-Retter. Doch hinter der kapitalkräftigen Charmeoffensive steckt knallharte Interessenpolitik.

Europa ist der größte Handelspartner Chinas. Ein Zusammenbruch hätte auch für China große Auswirkungen, besonders für die Machthaber.

20.11.2010

Die Zinserhöhung in China wurde an den Märkten als Paukenschlag wahrgenommen und hat den Euro unter Druck gesetzt.

Bei einer hohen Verschuldung möchte jeder niedrige Zinsen. Die Inflation erzwingt jedoch höhere Zinsen. Dadurch nehmen somit die Pleiten zu. Kommt auch in DE und AT.

10.11.2010

Ratingagentur in China stuft die Bonität von US-Staatsanleihen von AA auf A+ herab. Andere große Ratingagenturen wagen es nicht das AAA für die USA abzustufen.

17.10.2010

Der amerikanische Finanzminister Timothy Geithner beißt sich an China die Zähne aus. Das Land weigert sich weiterhin, den Renminbi aufzuwerten.

Die internationalen Machtspiele gehen weiter. Aufgrund der hohen Auslandsschulden haben die Amis aber keine Chance. Solbald China die Dollar-Reserven los werden will, wird der Dollar abstürzen.

02.10.2010

Die stärksten Wirtschaftsnationen liefern sich seit Wochen einen Währungskrieg.

Die Gespräche machen nur Sinn wenn Frankreich eine neue eigene Währung plant. Nur eine Währung die von China akzeptiert wird hat internationale Bedeutung.

22.09.2010

Obama wirft der Führung in Peking vor, den chinesischen Yuan nicht entschlossen genug aufzuwerten.

Schwierige Sache, denn dadurch werden die gewaltigen Währungsreserven der Chinesen (die in Dollar sind) weniger wert. Und ein Abverkauf der Dollarbestände wäre das Ende für den Dollar.
Alleine heute fällt der Dollar 1,2% zum Euro und 0,9% zum Yen.

07.08.2010

So wird der Run auf die unvergängliche Wertanlage Gold groß sein, will doch jeder seine Schäfchen ins Trockene bringen, bevor der Immobilienmarkt abflaut.

05.08.2010

Neuer Bankenstresstest rechnet mit 50 bis 60 Prozent niedrigeren Immobilienpreisen. Damit gesteht die Volksrepublik implizit den Aufbau einer riesigen Immobilienblase in China ein.

03.08.2010

Die chinesische Zentralbank will den Goldmarkt liberalisieren, um die Versorgung sicherzustellen.

China steckt genauso in der Krise wie Europa und USA. Alleine die steigende Inflation bringt immer mehr Goldkäufer.

27.07.2010

Den chinesischen Banken drohen deutlich höhere Kreditausfälle als bisher offiziell verkündet. Die neue Schätzung nährt die Sorge, dass der Regierung im Reich der Mitte die Kontrolle über die Kreditvergabe der Geldinstitute entglitten ist.

Chinas Banken sind genauso pleite wie Europas Banken.

28.06.2010

Um den Anstieg der Inflation in Grenzen zu halten, hat die chinesische Entwicklungs- und Reformkommission die Kohleunternehmen des Landes angewiesen, keine weiteren Preiserhöhungen durchzuführen.

Auch China hat Inflation.

13.04.2010

Chinas Banken haben in den vergangenen Jahren recht großzügig Kredite vergeben. Nun geht ihnen nach eigener Aussage das Geld aus.

Chinas Banken geht es genauso schlecht wie allen anderen Banken.

10.04.2010

Jetzt ist es offiziell: Zum ersten Mal seit Jahren hat China einen Monat mit einem Importüberschuss abgeschlossen.

Auch China will keine Euro oder Dollar mehr.

09.04.2010

China geht es wie allen anderen Staaten. Der Markt nimmt die Staatsanleihen nicht mehr auf.

04.04.2010

Viel versprechend und vermutlich vorteilhaft ist auch die Strategie, mit der sich China nun anschickt, die Wirtschaftswelt zu erobern.

Über lange Zeit hat China das Geld nur eingesammelt. In den letzten Jahren hat man erkannt dass Geld nicht beständig ist und somit weltweit Rohstoffe aufgekauft. Jetzt wo dies nicht mehr so leicht geht kommt der nächste Bereich: Know-how einkaufen.

09.03.2010

Pekings Notenbankchef stellt eine stärkere Währung in Aussicht. Für Experten ist das ein klares Signal, dass China zum System vom Juli 2005 zurückkehren wird. Damals führte die Volksrepublik einen Währungskorb ein.

17.02.2010

Die Volksrepublik China trennte sich von Anleihen im Wert von mehr als 34 Milliarden Dollar und hält nun Papiere im Wert von 755 Milliarden.

Eine sehr schlaue Regierung. Langsam die Dollars loswerden, das Volk zum Goldkauf anregen, weltweit Rohstoffe kaufen. So profitiert man von der Weltwirtschaftskrise.

13.02.2010

China sei “100 oder sogar 1.000 Mal Dubai”, so Experten. Die Leerstandsrate im gewerblichen Immobiliensektor liegt in Peking bereits bei 50%. Und immer noch kommen neue Flächen hinzu.

07.02.2010

Wenn die US-Staatsanleihen zum Abschuss freigegeben werden, käme jede Rettung zu spät. Ein Dominoeffekt wäre die Folge. Weltweit würden die Finanzmärkte ins Bodenlose stürzen.
Es gibt bereits Insiderinformationen, dass ein Neuer US-Dollar kommt.
Verliert der Dollar an Wert, geht es auch dem Euro, dem Pfund und dem Yen an den Kragen. Der beste Schutz vor Währungsverlusten waren schon immer Edelmetalle. Gold und Silber gehören zu den ältesten Währungen der Welt.

China wird nicht mehr lange mitspielen. Wie hoch Schulden wachsen können kann man nicht sagen. Ein Zusammenbruch ist jederzeit möglich.

26.01.2010

In der Weltfinanzkrise warnen Experten vor einer Horror-Inflation. In China steigen die Preise bereits dramatisch – mit weltweiten Auswirkungen.

19.01.2010

Der Yuan ist an die Entwicklung des Dollar gekoppelt, der gegenüber dem Euro und anderen wichtigen Währungen schwächelt.


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