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07.08.2016

Jede Institution in Amerika wurde zugunsten von Big Government und Big Business manipuliert. Die totale Korruption einer jeden öffentlichen und privaten Institution ist abgeschlossen. Es bleibt nichts als Tyrannei. Und Lügen. Endlose Lügen.

Nachdem unbegrenzt viel Geld zur Verfügung steht, kann man auch leicht alles manipulieren.

03.02.2016

Wie die zweite Grafik zeigt, stiegen die US-Staatschulden alleine in den letzten vier Monaten (!) um 1 Billion Dollar – das muss man erst mal schaffen.

Im Jahr 1791 betrug der erste dokumentierte US-Schuldenstand 75.463.476,52 US-Dollar und 1863 erreichte man die Milliardengrenze.
Für die ersten 10 Billionen Schulden brauchte man rund 220 Jahre.
Für die zweiten 10 Billionen Schulden brauchte man jetzt nur mehr 8 Jahre !!!

15.10.2015

Der US-Bundesstaat Illinois hat Einzahlungen in seinen Pensionsfonds gestoppt. Selbst die obersten Behörden schließen einen Ausfall des Fonds nicht mehr aus. Dem Staat droht die Zahlungsunfähigkeit, nicht einmal Lotto-Gewinner werden zurzeit ausgezahlt.

Auch die Amis haben Ihre Pleite-Staaten, wie z.B. Illinois. Sobald die Steuereinnahmen zurückgehen wird es kritisch für Staaten. Aber die Rettung naht: In den nächsten Monaten wird die amerikanische Zentralbank ein neues großes QE-Programm (= Gelddruck-Programm) verkünden. Dann erhalten Staaten und Banken wieder viel viel neues Geld.

07.10.2015

Wegen der Hoffnung der Investoren, dass die Notenbanken die Geldschleusen schon bald viel weiter öffnen, erholt sich der Aktienmarkt kräftig. Dabei können die Notenbanken kaum etwas anderes, als Blasen erzeugen. Und die aktuelle ist viel größer als alle vorherigen.

Jetzt sind wieder die Amis an der Reihe. Man wartet auf die nächsten Billionen.

13.03.2015

Keine Arbeitslosen, kein Problem! So scheint das Motto zu sein. Wir haben uns das mal genauer angeschaut.

Derzeit liefert Amerika sehr gute Wirtschaftsdaten und erzeugt dadurch einen starken Dollar.
Wer diese Daten aber nachrechnet stellt meistens Zauberei fest. Dies ist wiederum nichts außergewöhnliches, denn es machen ja alle so.

20.10.2014

Der US-Immobilienmarkt zieht Investoren aus aller Welt an. So auch den Steirer Niki Gindelhuber. Für ihn wurde der Hauskauf jedoch zum Albtraum. Am Ende war er bereit, das Haus gegen ein neues iPhone zu tauschen.

Ein Österreicher fällt auf alle Tricks herein. In Krisenzeiten wir nur abgezockt, besonders bei Immobilien. Ein Grundsatz ist auch dass man nie regelmäßige Mieten erwarten darf.

24.07.2014

Die US-Börsenaufsicht SEC hat neue Regeln für Investmentfonds festgelegt. Diese dürfen Anlegern in Zeiten einer Börsenpanik die Auszahlung verweigern.

Die US-Börsen bereiten sich auf den großen Crash vor, auf Kosten der Anleger. Zuerst werden alle in Fonds hineingetrieben, dann lässt man sie nicht mehr heraus!

05.05.2014

Russlands führender politischer Autor, mit welchen Methoden die USA die Nachfrage nach dem Dollar erhöhen, um seinen Kollaps hinauszuzögern.

Die amerikanische Notenbank treibt ein teuflisches Spiel mit den Zinsen. Man muss die Welt destabilisieren damit der Dollar gekauft wird. Region für Region ins Chaos stürzen, alles um selbst zu überlegen. Dieses Video erklärt es ganz einfach.

07.04.2014

Laut den Daten der ersten Rechnungsprüfung durch die US-Regierung vergab die staatliche Zentralbank zwischen dem 1. Dezember 2007 und dem 21. Juli 2010 an US- und ausländische Finanzinstitute 16,1 Billionen Dollar an Notkrediten. Das Bruttoinlandsprodukt der gesamten US-Wirtschaft betrug im vergangenen Jahr 14,5 Billionen Dollar.

Aufgrund dieser Notkredite lebt unser Finanzsystem noch. Nicht nur amerikanische Banken wurden gestützt, genau so die Großbanken in der Schweiz, Frankreich, Deutschland,… Höllisch viel Geld für Banken und die dahinterstehende Politik, und das Spiel geht noch immer weiter.

26.03.2014

Was ist da los? Dies sieht verdächtig nach versteckter Finanzhilfe für die USA aus. In den letzten Monaten kaufte Belgien massenhaft US Staatsanleihen! Alleine im Jänner waren es 54 Milliarden Dollar. Selbst das vielfach größere Deutschland hat insgesamt nur 64 Milliarden in diesen US-Staatsanleihen investiert.

Niemand kauft US-Staatsanleihen außer das kleine Belgien! Das die das Geld dafür nicht haben ist auch klar. Hier trickst also ebenso die EZB in Koordination mit der FED.

07.10.2013

Das ganze Heulen und Wehklagen über die Einstellung der Regierungsarbeit (Government Shutdown) ist ein einziger Witz.

Soziale Gesundheitsreform oder ein Ende der Verschwendung von Steuergeldern – Dieser Streit ist nur ein öffentliches Theaterstück.
Ein Theaterstück bei dem Banken Milliarden verdienen. Der Dollar wird auf ein Tief gedruckt, der Euro erreicht noch mal einen Höhenflug, ideal für Euro-Long-Trades. Danach wechselt man auf Short-Trades und bei der Gegenbewegung werden Milliarden verdient.

03.10.2013

Die Hoffnungen auf eine schnelle Einigung im US-Finanzchaos zerschlagen sich. Das erste Treffen von US-Präsident Obama mit den Führern im Kongress bleibt ergebnislos. Obama zeigt sich wütend und äußerst besorgt. Auch die Finanzwelt wird nervöser.

Obama versucht den Druck zu verstärken indem er die Finanzwelt warnt.
Die Reserven reichen bis Mitte Oktober. Bis dahin wird man auch wieder eine Einigung gefunden haben.

23.08.2013

Zur Zeit stehen die Währungen zahlreicher Schwellenländer unter Druck. Ein Grund dafür ist die Ankündigung der US-Notenbank Fed damit aufzuhören, zur Bekämpfung der Wirtschaftskrise die Märkte mit billigem Geld zu fluten. Investoren ziehen daher ihr Geld aus den Schwellenländern ab, weil es attraktiver werden kann, es bei steigenden Zinsen in den USA anzulegen.

Seit den letzten Wochen verkaufen China und Japan massiv US-Anleihen und schwächen dadurch den Dollar. So stark dass selbst der schwache Euro gut da steht. Die Notenbank-Erklärung verhindert vorübergehend schlimmeres, denn es flieht wieder fiel Geld in die USA. Tatsächlich macht jeder Staat auf der Welt nur eines: Immer mehr drucken.

02.08.2013

The State Department issued a worldwide travel alert Friday, warning of potential terrorist attacks by al-Qaeda and its affiliates in the Middle East and North Africa that could target tourists on trains, flights or other forms of public transportation.

Außergewöhnliche Warnung, normalerweise macht man dies nur für Länder oder Regionen. Eine weltweite Reisewarnung könnte auch sehr leicht eine Warnung vor einem weltweiten System–Crash sein. Die nächsten Wochen werden daher sehr spannend.

01.08.2013

Die USA wird ab morgen, dem 1. August, eine neue Berechnungsmethode zur Ermittlung des BIPs einführen. Dadurch erreichen die Finanzjongleure dass das BIP zukünftig höhere Werte als in der Vergangenheit ausweist.

Auch Amerika rutscht immer tiefer in die Schuldenspirale. Die Manipulationen werden immer umfangreicher und offensichtlicher.

26.05.2013

Laut einem Bericht der New York Times sind Banken maßgeblich an der Gesetzgebung in den USA beteiligt. Zuletzt hat die Citigroup ein Gesetz zur Bankenregulierung zu 80 Prozent selbst verfasst.

In Wirtschaftskrisen wachsen Banken und Staaten immer enger zusammen. Soweit dass die Gesetze schon von den Banken gemacht werden. Übrig bleibt der Sparer.

27.01.2013

Die Rating-Agentur Egan Jones hat die USA in den vergangenen Jahren dreimal herabgestuft. Nun sind US-Behörden gegen die Agentur vorgegangen. 18 Monate lang darf die Agentur keine Staatsanleihen mehr bewerten.

Eine Herabstufung der Bonität erzwingt höhere Zinsen bei Staatsanleihen. Bei einem extrem hohen Schuldenstand kann man sich aber keine höheren Zinsen leisten.
Für das Problem mit den hohen Schulden wird man eine Lösung finden. Bis es soweit ist muss jeder darüber schweigen.

10.01.2013

14.000 Windräder sind schon aufgegeben worden seitdem staatliche Subventionen in vielen Gegenden gekürzt wurden.

Den Amis geht das Geld aus, daher werden natürlich auch die Förderungen eingestellt. Auch in Europa werden bald alle Wirtschaftszweige stillstehen, die von Förderungen leben.

28.12.2012

Die US-Politiker werden Gefangene der eigenen Gesetze: Im neuen Jahr droht die Zahlungsunfähigkeit, zugleich belasten automatische Etatkürzungen und Steuererhöhungen die Konjunktur. Für ein Wunder bleiben wenige Tage.

Keine Sorge, alles nur ein Spiel!
Die FED wird alle Rechnungen mit neuem Geld begleichen. Die extrem hohen Schulden erzwingen eine weiter anhaltende Nullzinspolitik. Ausfallendes Investitionsgeld zahlt die FED mit neuem Geld. Lebensmittel und Lebenskosten werden massiv teurer. Die dadurch entstehenden Probleme wird die FED mit neuem Geld bezahlen.
Die Inflation steigt gravierend an und zwingt die FED die extreme Geldpolitik zu überdenken. Beim ersten Anzeichen einer strengeren Geldpolitik kollabieren die Finanzmärkte.

16.12.2012

Der amerikanische Bondmarkt reagiert mit Verkäufen auf das neue Anleihekaufprogramm der Notenbank Fed. Platzt die nächste Blase?

Der US-Bondmarkt wird schon seit vielen Jahren mit gedrucktem Geld gestützt. Diese Stützungen dürften aber langsam ihre Wirkung verlieren, wodurch einige Bondinhaber schon mal im Vorfeld verkaufen. Sollte sich dies ausweiten, dann wird es brandgefährlich. Die nötigen Stützungen könnten gigantisch hoch werden und die Staatsschulden explodieren!

27.10.2012

Amerikanische Unternehmen machen die schwache wirtschaftliche Entwicklung in Europa dafür verantwortlich, auch auf dem amerikanischen Markt massiv Stellen zu streichen.

Der Arbeitsmarkt bekommt den weltweiten Wirtschaftsabschwung immer stärker zu spüren. Auch in den AT und DE Nachrichten sind in den letzten Wochen zahlreiche Personalkündigungen verkündet worden.

02.09.2012

Wird Morgan Stanley das nächste Lehman? 40 Top-Manager wollen die Bank verlassen, offiziell wegen Problemen mit der „Technik“. Spekulationen verweisen dagegen auf eine möglicherweise fatale falsche Wette, die die Bank zu Fall bringen könnte.

Die nächste große US-Zockerbank steht vor der Pleite, ebenfalls wieder mit gravierende Folgen für europäische Banken. Eine neue Bankenpleitewelle während der US-Wahl wäre sehr störend, daher werden die nächsten Wochen wieder sehr spannend.

28.07.2012

Hohe Arbeitslosigkeit, kaum Vertrauen in die Zukunft: Das Wachstum der US-Wirtschaft hat sich im vergangenen Quartal abermals abgeschwächt. Wie lange wird die Notenbank Fed dem Siechtum noch zuschauen?

Da Amerikas Wirtschaft schon länder in der Krise steckt, sind die Zahlen auch deutlich schlechter als die für Europa. Die Euro-Probleme lenken davon aber sehr gut ab.

14.07.2012

Manipulierte Zinsen, gefälschte Dokumente, verschwundene Kundengelder: Die Liste der Bankenskandale wird länger. Eine neue Vertrauenskrise bricht aus, das Weltfinanzsystem zittert – und mittendrin steht häufig J.P. Morgan. Heute trat der Bank-Chef mit einem Milliardengeständnis vor die Öffentlichkeit.

Es wird alles manipuliert und gefälscht, vieles schon offensichtlich. Trotzdem dürfen Sie weitermachen. Nur die wenigesten Sachverhalte gelangen an die Öffentlichkeit.

30.06.2012

Die Entlassungen dürften im Sektor der Kleinfirmen jetzt richtig an Fahrt aufnehmen. Darüber hinaus zeigt ein Kaleidoskop jüngster Konjunkturdaten, dass es in den USA schon bald wieder richtig abwärts gehen dürfte.

Die Wirtschaft in den USA macht wieder einen Schwung nach unten. Amerika hat ein gigantisch hohes Handelsbilanzdefizit, welches selbst bei guter Wirtschaft nicht zu bezahlen wäre. Dieses Defizit finanziert sich nur mehr durch den starken Kapitalzufluss in die USA und durch den Weltleitwährungs-Status.
Sollte der Zufluss aus Europa versiegen, sollte Gold die Leitwährung werden, dann steht auch die USA am Ende.

20.06.2012

Die amerikanische Notenbank Fed stemmt sich gegen die Konjunkturflaute in den USA. Mit zusätzlichen 267 Milliarden Dollar will Fed-Chef Ben Bernanke die Zinsen niedrig halten.

Kein offizielles Q3 vorerst, trotzdem 267 Mrd. Aktuell versucht man die langfristigen Zinsen noch tiefer zu drücken. Aufgrund des hohen Schuldenlevels kann sich hohe Zinsen niemand mehr leisten.

13.06.2012

Der Vorsprung des amerikanischen Präsidenten in den Umfragen ist zerronnen. Barack Obama fürchtet, die Schuldenkrise könnte seine Wiederwahl gefährden. Am Nachmittag führte er ein Krisen-Telefonat mit dem EU-Ratspräsidenten.

Dies bestätigt, dass die Probleme und Entwicklungen im Euroland auch gravierende Folgen für die USA haben.

08.05.2012

In den USA leben 330 Millionen Menschen. 24 Prozent davon sind Kinder, die nicht arbeiten dürfen, und 13 Prozent sind Rentner. Also benötigen 207 Millionen Menschen Arbeit. Die wirkliche Arbeitslosenzahl ist 47,6 Prozent und nicht wie die Medien ständig verkünden nur 8,5 Prozent.

Auch bald in ganz Europa: Immer mehr Fondspleiten vernichten die Altersvorsorgen. Rentner suchen Arbeit um zu überleben. Jobs werden immer weniger. Selbst wer arbeitet hat oft zuwenig um zu überleben.

03.04.2012

Der inflationsbereinigte US-Durchschnittslohn ist seit 1970 um 57% gefallen. Daran erkennt man wie massiv der Lebensstandard in den USA gesunken ist. Dagegen konnten die 400 reichsten Amerikaner ihr Einkommen in nur 15 Jahren um 700% steigern.

In den letzten Jahren ist der inflationsbereinigte AT-Durchschnittslohn ebenfalls stark gefallen. Aber keine Sorgen, dieses Kapital ging nicht verloren, es liegt gut investiert bei den wenigen AT-Reichen. Solange die Politik dies unterstützt und auch mitspielt, wird sich nichts ändern.

09.03.2012

Das Congressional Budget Office (CBO) hat nun berichtet, dass die USA im Februar das höchste monatliche Defizit aller Zeiten auf den ohnehin schon gigantischen Schuldenberg aufgeladen haben.

Die Schulden sind so hoch dass sogar die niedrigen Zinsen nicht mehr leistbar sind. An ein Zurückzahlen denkt niemand mehr. Steigende Zinsen darf es auch nicht mehr geben. Egal ob China, Japan, Europa oder USA, überall das gleiche Spiel.

27.12.2011

Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende entgegen und die USA stehen unmittelbar davor, zahlungsunfähig zu werden. Der Kongress muss wohl noch vor Silvester die Schuldengrenze anheben, damit wichtige Zahlungen fließen können.

Letzten August hat man gerade noch eine Zahlungsunfähigkeit vermeiden können. Die genehmigten 2 Billionen sind aber schon ausgegeben. Damals wurde der Schuldenstreit vor den TV-Kameras ausgetragen, diesmal versucht man es im Stillen.

30.10.2011

Noch in der Krise kaufte die Bank of America kräftig zu – heute ist sie die gefährlichste Bank der Welt.

Mit einer Bilanzsumme von 2,2 Billionen Dollar und Derivaten von 75 Billionen Dollar ist die Bank of America eine gewaltige Monsterbank. Somit auch klar dass die Regierung alles tun muss um diese Bank am Leben zu erhalten.

20.10.2011

Gerade haben wir uns an die Milliarden gewöhnt, schon gehts nur mehr um Billionen.

22.09.2011

Die Ratingagentur bezweifelt, dass die US-Regierung klamme Banken retten kann. Die Bonität dreier US-Geldinstitute wurde bereits abgestuft.

Auch amerikanische Großbanken sind fast am Ende.

29.08.2011

Schon gewaltig, fast jeder dritte Hausverkauf hat mit einer Zwangsversteigerung zu tun.

15.08.2011

Eine sehr gute Übersichtskarte über die amerikanische Wirtschaft.

13.08.2011

Weiterhin ist man bereit alle geldpolitischen Möglichkeiten bei Bedarf zu nützen.

Vor ein paar Tagen haben wir hier die Zahlen der EZB verlinkt. Hier nun die FED mit 2.850.000.000.000,-. Folgender Satz sagt schon einiges: Die FED ist zum größten Gläubiger der USA geworden, noch vor China.
Die folgende enorm hohen Inflation wird dann alles Geld vernichten!

06.08.2011

Für die Wirtschaftssupermacht USA ist es eine gehörige Blamage: Als erste der großen Rating-Agenturen hat Standard & Poor's die US-Bonität von der Bestnote AAA herabgestuft. Zugleich warnte sie, der langfristige Ausblick sei negativ – nun drohen Amerika und der Welt wohl weitere Börsenturbulenzen.

Hier ist die erste längst fällige Abstufung von Amerika. Noch stärker wirkt sich die negative Aussicht aus.

29.07.2011

Dieser Mann steckt hinter der Blockadehaltung der US-Republikaner: Grover Norquist hat fast allen Abgeordneten das Bekenntnis abgenommen, niemals die Steuern zu erhöhen. Dass die größte Wirtschaftsmacht ins Schuldendesaster schlittert, ist dem Lobbyisten egal – er sieht darin eine Chance.

Norquist ist sehr beliebt, da er verspricht, dass es keine höheren Steuern zulässt. Die Politik lebt aber davon Schulden machen zu können.

23.07.2011

Nach zähen Verhandlungen um eine Lösung in der US-Schuldenkrise haben die Republikaner die Gespräche abgebrochen. Präsident Obama reagierte wütend.

Der entscheidende August rückt immer näher. Noch immer ist kein Geld da um die Zinsen für die Schulden zu zahlen und um den Millionen von Amerikanern die Sozialhilfe auszuzahlen.

13.07.2011

Die US-Haushaltskrise eskaliert, Präsident Obama warnt offen vor einer Staatspleite – und einer Katastrophe für die Bürger. Schon zeichnet sich ab, wen eine Zahlungsunfähigkeit Amerikas besonders treffen würde: die Ärmsten der Armen.

Entweder Aufstand von 70 Millionen Amerikanern oder Staatbankrott erklären.

04.07.2011

Das massive Stimulusprogramm der US-Notenbank Federal Reserve habe in den letzten zwei Jahren kaum Einfluss auf die Entwicklung der amerikanischen Wirtschaft ausgeübt. Es werde wahrscheinlich nicht zu einer Einigung über eine Anhebung der Schuldenobergrenze zwischen Demokraten und Republikanern kommen.

Spannende Wochen! Bei einem US-Zahlungsausfall bricht das Finanzsystem zusammen. Bei einer Schuldenerhöhung geht man Richtung Hyperinflation.

01.07.2011

US-Finanzminister Timothy F. Geithner hat gegenüber dem Weißen Haus signalisiert, dass er einen Rücktritt von seinem Posten erwägt. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf informierte Kreise.

Der nächste Finanzminister der den Rücktritt vorzieht. Auch er dürfte wissen dass die Wut des Volkes bei Währungsreformen gewaltig ist.

15.06.2011

Die Banken an der amerikanischen Wall Street rüsten sich Medienberichten zufolge für Marktturbulenzen, falls die Haushaltsverhandlungen zwischen Demokraten und Republikanern scheitern. Die Geldinstitute stoßen bereits ihre US-Anleihen ab. Was bedeutet dies?

Jetzt nicht nur die großen Fonds sondern auch die Banken. Als Käufer gibt es nur mehr die FED bzw. Zentralbanken. Amerika steht somit knapp vor einem Bondcrash.

09.06.2011

Ein falsches Handling der prekären US-Haushaltslage kann weltweite Auswirkungen haben. Eine Ratingagentur droht den USA mit einer Herabstufung.

Im Hintergrund werden von den Chefs nicht nur die Auswirkungen besprochen, sondern auch die entsprechenden Notfallsregelungen geplant.

08.06.2011

Immobilien verlieren während eine Wirtschaftskrise sehr viel an Wert. Auch in Österreich wird man für 1 Unze Gold eine schönes Haus kaufen können. Für diese Unze erhält man in Amerika schon viele Häuser.

16.05.2011

US-Präsident Barack Obama hat zum baldigen Erreichen der Schuldenobergrenze schwere Konsequenzen aufgezeigt. Sollte der Kongress die Aufnahme neuer Schulden nicht bewilligen, drohe der USA das „Ende der Volkswirtschaft“.

Politik funktioniert nur wenn man Schulden machen kann. Mit der Politik hat man auch die Macht. Die Politiker haben für alles sofort Garantien ausgesprochen, damit die Politik und die Macht unverändert bestehen bleibt. Sobald man keine Schulden mehr machen kann, ist die Volkswirtschaft am Ende.

11.05.2011

Der Gründer des weltgrößten Anleihefonds fordert eine Rebellion der Anleger: Sie sollten die Finger von US-Staatspapieren lassen und lieber Werte suchen, die nicht auf Dollar lauten.

Ein sehr gefährliches Spiel beginnt. Der Markt setzt auf eine baldige Pleite von Amerika.

21.04.2011

Der größte private Bondinvestor der Welt steht nicht allein da. Auch andere Fondsanbieter stoßen die Papiere ab – wenn sie denn überhaupt noch im Depot sind. Die von S&P angedrohte Herabstufung Amerikas wird den Trend verstärken.

Der große Abverkauf von Bonds hat damit begonnen. Damit die Zinsen nicht steigen, kauft die FED wieder massiv. Für Amerika beginnt jetzt die Zeit mit hoher Inflation bzw. Hyperinflation.
Sobald auch das Ausland die Bonds abverkauft ist das Ende des Dollars da.

18.04.2011

Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) erwägt eine Herabstufung der USA. Ausblick “negativ”.

Bisher haben dies die US-Ratingagenturen nicht gewagt. Jetzt wo die Probleme offensichtlich sind, muss man eine Herabstufung durchführen.


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