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31.01.2017

Die faulen Kredite der Finanzinstitute sind ein gesamteuropäisches Problem. Deshalb sollen sie jetzt in einer einzigen Bank gesammelt „entsorgt“ werden.

So wie die Geldmengen immer weiter wachsen, so werden auch die Bank Banks immer größer. Dies wird dann noch als „gesamteuropäische Lösung“ verkauft!
Natürlich wird wieder alles mit staatlichen Garantien versehen.

04.10.2016

Systemrelevanz als Verhandlungsargument. Deutsche Banken haben das größte grenzüberschreitende Derivatebuch weltweit. Ein Risiko, das kaum zu kalkulieren sei.

Das Bankensystem zocken gerade wieder mit dem Systemende. Wer kein Edelmetall hat, der zockt da gerade mit.
Die Politik wird jedoch wieder dafür sorgen dass sich die Banken rekapitalisieren können. Das Gelddrucken geht weiter.

03.08.2016

Heute müsste die Deutsche Bank also bereits einen technischen Konkurs vermelden, wenn sie ein einziges Prozent auf ihr gesamtes Kredit- und Wertpapierportfolio abschreiben müsste.

Die Risiken der meisten Banken konnten man reduzieren indem man ihnen viel neues Geld gibt (Bankenrettungen) oder man erlaubte ihnen die Risiken an die EZB weiter zu geben. Da dieser Abbauprozess sehr lange dauert werden immer neue Bankenrettungs-Gelder benötigt.
Dann gibt es noch einige Banken auf der Welt deren Risiken so gigantisch hoch ist, dass eine Abdeckung mit Geld nicht möglich ist. Auch eine Übertragung an die EZB ist da nicht mehr möglich. Hier bleibt nur mehr ein Weg: Weitermachen wie immer, bis zum Ende.
Am Ende zahlt wie immer der Steuerzahler. Es kommt aber auch einmal der Punkt wo das Geld aller Steuerzahler nicht mehr ausreicht = Systemabbruch.

12.06.2016

Europas Notenbank startet mit dem Kauf von Unternehmensanleihen. Die Gefahren für Märkte und Steuerzahler sind enorm, das Vertrauen in die Geldpolitik könnte die EZB nun endgültig ruinieren.

Diese Großunternehmen haben meistens den möglichen Finanzierungsrahmen bei Banken zur Gänze ausgeschöpft. Um weiterhin Geld für Wachstum zu bekommen werden Bonds ausgegeben. Die Banken spielen bei der Ausgabe von Bonds gerne mit, da von diesem Geld großteils auch deren Kredite getilgt werden. Es ist aber nicht mehr leicht für große Bonds-Volumen Käufer zu finden. Dies übernimmt jetzt die EZB selbst und stützt hiermit indirekt wieder die Banken.
Auch für diese EZB-Schulden muss der Steuerzahler am Ende wieder aufkommen.

20.03.2016

Die Banca d`Italia, die vier mittelitalienische Banken unter kommissarische Verwaltung gestellt hatte, hat der Regierung gegenüber einen vorgezogenen „Bail In“ durchgesetzt. Dadurch sind 130.000 Familien, die ihre Ersparnisse in Aktien und nachrangigen Obligationen angelegt hatten, enteignet worden. Nun, da sie alles verloren haben, bietet man ihnen einige Almosen an, die sich auf etwa 100 Millionen Euro belaufen.

Derzeit setzt die EZB sehr viel Geld zur Bankenrettung ein. Es reicht aber nicht für alles, daher müssen immer wieder Sparer leer ausgehen. Vor wenigen Tagen wurde das Gelddruckprogramm weiter erhöht, dies geht jedoch nicht auf Dauer. Sobald die Geldprogramme zurückgefahren werden, werden noch mehr Sparer zur Kasse gebeten.

13.03.2016

Die nächste Etappe im Zuge des erweiterten QE-Programms der Europäischen Zentralbank nimmt den Markt für Unternehmensanleihen ins Visier. Geschätztes Volumen: rund 900 Mrd. Euro.

Normalerweise ist es für Zentralbank strengstens verboten mit gedrucktem Geld private Unternehmen zu stützen.

17.12.2015

12.500 Anleger, darunter viele Rentner, haben bei italienischen Regionalbanken zusammen 430 Millionen Euro verloren. Ihr Schicksal wird bald auch anderen Sparern in Europa blühen.

Trotz immer höheren Gelddruck-Programmen gibt es kein Geld mehr für Bankenrettungen. Die Anzahl der Problem-Banken ist zu groß, daher müssen immer öfter die Geldanleger dafür herhalten.
Und es wird noch schlimmer, denn weltweit steigt kontinuierlich die Anzahl der Problem-Banken.

29.11.2015

Kommende Woche weitet die EZB ihr umstrittenes Anleihenkaufprogramm womöglich aus. Doch die nationalen Notenbanken haben schon längst gekauft – sogar viel mehr, als öffentlich bekannt ist.

So sieht exponentielle Geldentwicklung aus. Die gewaltigen Gelddruckprogramme müssen ausgeweitet werden. Auch außerhalb der offiziellen EZB-Programme muss Geld gedruckt werden.
Je größer diese exponentielle Entwicklung ist, umso stärker ist der kommende hyperinflationäre Abschwung und die damit verbundene Kredit- und Kapitalimplosion.

28.06.2015

Aus Schutz vor einem Kollaps bleiben die Institute am Montag geschlossen. Das gilt auch für die Börse. Premier Tsipras kündigt zudem Kapitalverkehrskontrollen an.

Hierzu noch einige Grundsätze:
1. Die EZB versorge alle Banken immer mit ausreichend Geld.
2. Die EU-Agenda lässt eine Entlassung von GR nicht zu.
3. Für einen Systemkollaps ist das Zinssystem noch nicht angespannt genug.
4. Die Griechen wissen dies auch und können daher sehr hoch pokern.

23.04.2015

In den AGB österreichischer Banken findet sich folgenden Text:
Der Kunde räumt dem Kreditinstitut ein Pfandrecht an Sachen und Rechten jeder Art ein, die in die Innehabung des Kreditinstituts gelangen.

Wenn also eines Tages das Konto oder Depot überraschend auf Null steht, dann nicht wundern, es steht in den AGBs.
Auch Sie haben diese unterschrieben und sind damit einverstanden !!!

17.03.2015

Künftig wird ein vager Verdacht ausreichen, um Konten öffnen zu lassen. Im Gegensatz zu Deutschland sollen allerdings nicht alle Behörden im Kontoregister stöbern können.

Versteckt hinter kleinen Steuer-Zuckerln plant die Regierung die Abschaffung des Bankgeheimnisses und den gläsernen Steuerzahler.

13.03.2015

Das Milliardenloch bei der Kärntner Krisenbank Hypo Group Alpe Adria (HGAA) stürzt weitere Geldhäuser ins Chaos.

Die ersten Dominoeffekte treten auf und die Bankenkrise bricht wieder hervor. Wir werden sehen wann dem Einlagensicherungsfond das Geld ausgeht.

20.02.2015

Dutzende wütende Bankkunden fordern von der BES-Nachfolgerin Banco Novo (die drittgrößte Bank Portugals) ihr verlorenes Geld zurück.

Gerettet werden immer nur die Banken, nie die Kunden.

14.11.2014

Nach Unternehmen müssen nun auch Fonds dafür zahlen, wenn sie auf Bankkonten Geld parken. Das schmälert die Rendite für die Anleger.

Seit vielen Jahren verteilen die Zentralbanken unendlich viel Geld zur Rettung der Banken. Von diesem unendlich vielem Geld kann man aber keine Zinsen verrechnen, da die Belastung für Banken wiederum enorm wäre.
Da die Banken ausreichend Geld für Null Zinsen erhalten, ist auch klar, dass für Spareinlagen keine Zinsen gezahlt werden können. Somit verbreiten sich immer stärker Negativzinsen und Strafzinsen. Am 1. November hat eine deutsche Bank begonnen einen Negativzins von 0,25 Prozent auf Einlagen über 500.000 Euro zu verrechnen.

27.10.2014

Der große Banken-Stresstest der EZB hat geklärt, welche Institute nicht mehr lebensfähig sind. Doch Politiker und Zentralbanker basteln schon heimlich an neuen teuren Rettungsplänen. Die Zeche zahlt der Steuerzahler.

Zombie-Banken: Trotz Milliarden-Hilfe brauchen sie immer mehr Geld. Wir haben bereits 12/2009 über diese Zombies berichtet. Damals tauchten Sie nur vereinzelt auf, jetzt gibt es sie in Gruppen! Und es werden immer mehr, auch in Österreich.

06.10.2014

EZB-Chef Mario Draghi will auch Ramschanleihen aufkaufen und erntet dafür Kritik. Kreditrisiken, die von privaten Banken eingegangen wurden, werden ohne Ausgleich auf den Steuerzahler verlagert.

In den nächsten 2 Jahren werden 1.000 Milliarden (= 1 Billion) neue Euros gedruckt und für Ramschanleihen der Banken vergeben. Damit kann jeder Kredit-Mist (uneinbringliche Forderungen) einer Bank an die EZB sozialisiert werden.
Dem noch nicht genug, denn der EZB-Chef bekräftigt, bei Bedarf weitere unkonventionelle Maßnahmen einzusetzen. Bald wird man daher auch Staatsanleihen monetarisieren (Staaten direkt finanzieren) und einen weiteren Tabu-Bruch begehen.

23.08.2014

Hier der Originaltext auf spanisch, Google hilft beim Übersetzen.
….Der Geschäftsführer der Bankfiliale legte seinen Kunden ein Formular zur Unterschrift vor, das “kompetenten Autoritätspersonen“ den Einblick in das Bankschließfach genehmigt. Mit dieser Genehmigung ist eine Schließfachöffnung ohne Wissen des Inhabers möglich. …

Die Banken gehen mit Ihren Kunden immer unfreundlicher um. Bisher wurde nur der Schließfach-Besitz automatisiert an Behörden gemeldet, jetzt will man genau wissen was drinnen ist.

03.08.2014

Wer in Griechenland mehr als 100.000 Euro auf dem Konto hat, gerät automatisch ins Visier der Finanzämter. Bei ersten Kontrollen sind Fahnder bereits auf einige Fälle gestoßen, welche die Kontoinhaber in Erklärungsnot bringen dürften.

Wenn der Staat in Geldnot ist lässt er sich vieles einfallen. Egal ob es sich um Schließfachdaten, Kundendaten oder Guthabensdaten handelt, Banken geben alle Infos weiter.

16.07.2014

Das Bundeskabinett hat am 9. Juli. die Pläne der Europäischen Union für die Umsetzung der Bankenunion abgesegnet.

Die nötigen Gesetze zur Enteignung der Sparer und Kontoinhaber werden hier geschaffen. Danach ist es möglich auch große systemrelevante Banken in die Pleite zu schicken. Zumindest theoretisch, denn der Bank-Run auf andere Banken wird gewaltig sein. Aber man wird auch noch die Gesetze schaffen um Bank-Runs zu verbieten.

05.06.2014

Die Lage bei den großen Versicherern ist offenbar kritisch: Die Bundesregierung hat am frühen Morgen im Schnellverfahren Maßnahmen beschlossen, die einen Crash bei den Lebensversicherungen verhindern soll. Die nächste Enteignungswelle ist damit perfekt. Banken und Regierungen retten sich selbst auf Kosten der Sparer.

Die früheren Versprechen müssen nicht mehr eingehalten werden. Der Sparer wird geplündert. So steht es im Drehbuch.

22.05.2014

Jean-Claude Trichet verteidigt das Verstaatlichen der Hypo in der Krise. Europas Zentralbank solle heute die Zinssätze weiter senken.

Bisher wusste man schon, dass die Lehmann-Pleite absichtlich herbeigeführt wurde.
Der Ex-EZB-Chef erklärt jetzt den Grund dafür. Durch diese Pleite konnte man sehr schnell die Politik dazu bringen keine Bankenpleite mehr zuzulassen. Der Start für unbegrenztes Geld zur Bankenrettung.

23.04.2014

Laut einem Zeitungsbericht planen zwei italienische Großbanken mit einem US-Finanzinvestor eine milliardenschwere Bad Bank.

Sinnlosigkeit von Stresstests:
Der Stresstest kündigt sich rechtzeitig an. Die Großbank (Pleitebank) verschiebt daher rechtzeitig viele faule Kredite in eine neue Bank (Bad Bank). Aufgrund dieses Manövers wird aus der Pleitebank eine Bank mit guter Kapitaldecke. Der Stresstest wird nun durchgeführt und bestätigt die gute Bonität der Großbank.

06.04.2014

In Kürze beginnt die französische Zentralbank mit einem Programm, das den Banken erlaubt, Kredite an KMU in Anleihen zu verbriefen. Die wirklichen Nutznießer des Plans werden die Banken sein.

Jedes Euroland sucht sich ein paar Tricks um den eigenen Banken das Überleben zu ermöglichen. Kredite zu verbriefen ist ein beliebter Weg der Banken um Problemkredite los zu werden. Man könnte sich noch Fragen welche Investoren kaufen diesen Schrott? Jeder der in eine Pensionsvorsorge oder Lebensversicherung einzahlt zählt zu diesen Investoren.

29.03.2014

Die Volksbank AG erhält keinen Cent mehr vom Staat. Machen die Eigentümer bei Geldbedarf nicht mehr mit, ist die ÖVAG am Ende. Moody's hat dem Institut Ramschstatus verpasst. Auch eine Konkursabwicklung wäre möglich, die entsprechenden Regeln wurden in der Vorwoche von der Europäischen Union beschlossen.

Passend zum Artikel über Chinas Bank vom 26.03. jetzt hier in AT das gleiche Problem. Soll man die nächste (Bank-)Schuldenabrechnung mit dem Geld der Steuerzahler oder mit dem Geld der Sparer machen!

16.03.2014

Die Bankenrettung mit Steuergeldern hat in Irland dazu geführt, dass das Land faktisch keinen eigenen Bankensektor mehr hat. Alle wichtigen Geschäfte laufen über Schattenbanken, die den internationalen Großbanken gehören.

So sieht der Bankensektor nach einer Rettung aus. Keine Besserung, sondern noch mehr undurchsichtige Finanzgesellschaften. Da die Großbanken Zugang zum unbegrenzten Geld haben, benötigen sie diese Schattenbanken um dieses Geld weiterzuschleusen.

02.03.2014

Die italienischen Banken haben einen neuen Weg gefunden Geld zu drucken: Die italienische Zentralbank hat ohne ersichtlichen Grund erklärt, dass sie sich selbst neu bewerten muss.

Wieder eine neue Form des Gelddruckens! So neu ist dieser Bewertungstrick jedoch nicht. Alle Banken in allen Ländern wenden diese Tricks an.
Die Falschgeldbeträge, die mit dieser Methode erschaffen werden, werden immer höher. Falschgeld das ebenso den Namen “Euro” trägt.

28.02.2014

Die Landeswährung Hrywnja befindet sich derzeit im freien Fall. Wie in Ungarn oder Kroatien haben sich viele Ukrainer in Fremdwährungen verschuldet. Rund 70 Prozent der Darlehen wurden in Fremdwährungen vergeben.

Hier wachsen gerade die nächsten österreichischen Bad Banks. Liebe Steuerzahler, Ihr dürft wieder helfen.
Im Moment ist die Ukraine noch kein Problem, denn die Schulden werden aktuell noch bezahlt. Die Zahlungen erfolgen jedoch schon seit langem mit gedrucktem Geld. So wie immer bringt das Gelddrucken hohe Inflation und den Währungsverfall.

13.02.2014

Nicht alle zahlen bei der Hypo Alpe Adria drauf: Hedgefonds, Spekulanten, Bundesländer und andere Banken dürfen sich über schöne Gewinne freuen.

Zuerst haben die Bankchefs abgecasht, dann hat man noch die Zocker mit dieser Bank spielen lassen und jetzt erhalten die österreichischen Steuerzahler eine schöne dicke Abrechnung.
Mit den Steuerzahlern kann man ja leicht machen und die Spielmacher, meistens andere Banken und Politiker, haben zu jeder Zeit gut verdient.

26.01.2014

Die OECD hält die größten europäischen Banken für massiv unterkapitalisiert. Die OECD gehe davon aus, dass die Europäische Zentralbank bei ihrer großen Bilanzprüfung in diesem Jahr zu einem ähnlichen Ergebnis kommen wird.

Auch 2014 haben die Banken die gleichen Probleme: Trotz mehreren 100 Milliarden Rettungen fehlen Milliarden!

15.07.2013

Die EU hat nun still und leise ein Gesetz beschlossen, demnach ab 1. August die Bank-Kunden als erste enteignet werden müssen, wenn eine Bank in die Krise gerät.

Europäische Kommission erlässt Krisenvorschriften für Banken. Jetzt müssen Sparer einen “angemessenen Beitrag” leisten sobald eine Bank staatliches Geld benötigt. Derzeit findet man diese Nachricht in noch keinen Medien, man möchte den Sparern nicht den Sommerurlaub verderben.

23.06.2013

Die EU diskutiert, wie die Bürger am effizientesten an der Rettung der Banken beteiligt werden sollen. Mehrere Länder fürchten einen Bank-Run, wenn die von Wolfgang Schäuble geforderte Zwangsabgabe von 8 Prozent beschlossen würde.

Die Finanzminister diskutieren über das nächste Attentat auf die Sparer. Nachdem die Enteignung bei einer Bankpleite gesetzlich verankert wurde, kann man auch eine Zwangsabgabe einrichten. Wer will jetzt noch Sparer sein!

26.05.2013

They are in such a danger zone, they don't know what to do. Deutsche Bank's derivative debt is greater than the global economy.

Eine gigantisch große Bombe: Die Deutsche Bank.
Wenn man diese Bank fallen lässt, dann ist Europas Finanzwelt binnen Minuten zerstört.

17.05.2013

Schlag auf Schlag verschärft der Bundestag die Regulierung der Kreditinstitute: Eigenkapitalvorschriften, Bankentestamente, Abspaltung riskanter Geschäfte.

Schnell noch im Parlament abgesegnet: In einem Banken-Insolvenzverfahren sind die Sparer die Gläubiger der Bank. Die Gläubiger sind an der Insolvenzquote beteiligt. Eine Insolvenzquote von „Null“ heiß somit auch „Null“ für die Gläubiger.

14.05.2013

Unruhe herrscht derzeit am Finanzplatz Dublin. Insider ziehen bereits Geld ab.

Derzeit gibt es wieder viele Gerüchte über Bankpleiten in den nächsten Tagen!
Diese Bank ist vorne mit dabei. Wie groß der Dominoeffekt wird, bleibt spannend. Auf jeden Fall haben schon viele dieser Dominosteine zu zittern angefangen!

13.05.2013

Italiens Notenbankchef sagte, dass er sich vorstellen könne, dass der Einlagesatz, zu dem Banken Geld bei der EZB parken können, unter null Prozent gesenkt wird, sollte die Wirtschaft weitere Hilfen benötigen.

Dies wäre ein weiterer Versuch um die immer schlechter werdende Wirtschaft aufzufangen. Für Sparer ein weiterer Grund das Geld von der Bank zu holen.

01.04.2013

Der niederländische EZB-Mann Klaas Knot bestätigt: Die Enteignung von privaten Bank-Guthaben wird künftig Teil der „europäischen Liquidierungs-Politik sein“. Der einfache Sparer sollte sich nun gut überlegen, wie viel Geld er auf welcher Bank belassen will.

Ein ZB-Chef plaudern die aktuellen Pläne aus, und damit ist es offiziell: Alle Bankguthaben werden, falls notwendig, enteignet. Die immer schon sehr wacklige Einlagensicherung ist damit auch vom Tisch.

25.03.2013

Bundesfinanzminister Schäuble hat am Sonntag erklärt, dass auch die deutschen Sparguthaben nur solange sicher sind, solange kein Euro-Land pleitegeht.

Mittlerweile gibt es schon so viele Pleiteländer, dass sich eher die Frage stellt, welches Land als nächstes dran ist.

22.03.2013

Zyperns Bürger sollten nach dem Willen der EZB für längere Zeit nur einen begrenzten Betrag abheben können. Zusätzlich sei im Gespräch, die Spareinlagen vollständig einzufrieren und Überweisungen nur mit einer vorherigen Genehmigung der nationalen Zentralbank zu erlauben.

Der Versuch in Russland noch einen Investor zu finden scheiterte schnell. Der Versuch die letzten Wertsachen (Pensionen, Gold, Klöster,…) im Land zu verpfänden scheiterte ebenfalls sehr schnell.
Hier sieht man sehr gut, dass bei einem „Game Over“ das Bankguthaben sehr schnell wertlos ist.

22.03.2013

Die globale Schuldenkrise könnte weltweit dem Zypern-Modell folgen. Spanien, Neuseeland und Großbritannien haben still und leise damit begonnen, die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Zwangs-Abgaben zu schaffen.

Man hat ausreichend Zeit gehabt um diese gesetzlichen Rahmenbedingungen einzurichten.

16.03.2013

Erstmals werden Bankkunden in großem Stil zur Rettung eines Euro-Krisenlandes gezwungen – bis zu zehn Prozent der Einlagen werden eingefroren.

Zypern ist das erste Euroland, indem die Sparbuchinhaber zu Kasse gebeten werden. Verlängerte Wochenenden sind dafür immer sehr gefürchtet. Ein schöner Probelauf für die anderen Euroländer.
In den letzten Jahren haben sich die Banken vorbereitet und alle Privat- und Firmenguthaben und Konten identifiziert. Die Grundvoraussetzung für eine schnelle Abrechnung steht somit.

14.02.2013

Die Vatikan-Bank scheint bei den aktuellen italienischen Korruptions-Skandalen eine zentrale Rolle zu spielen. Benedikt XVI. hatte verzweifelt versucht, die Bank aus den Schlagzeilen zu bekommen – und wurde von den Machenschaften der „Unberührbaren“ förmlich überrollt. Am Ende blieb ihm nur der spektakuläre Rücktritt.

In Zeiten internationaler Bankenkrisen erwischt es natürlich auch eine Vatikan-Bank.

23.01.2013

…. Vermeidung eines Konkurses aber im Interesse der Versicherten gelegen ist, so hat die Finanzmarktaufsicht …. Zahlungen, insbesondere Versicherungsleistungen, in der Lebensversicherung auch Rückkäufe und Vorauszahlungen auf Polizzen, in dem zur Überwindung der Zahlungsschwierigkeiten erforderlichen Ausmaß zu untersagen oder Verpflichtungen des Versicherers aus der Lebensversicherung entsprechend dem vorhandenen Vermögen herabzusetzen …. Die Pflicht der Versicherungsnehmer, die Prämien (Beiträge) in der bisherigen Höhe weiter zu zahlen, wird durch Maßnahmen nicht berührt.

Geniale Regelung bei Versicherungen: Selbst wenn man nichts mehr heraus bekommt muß man noch einzahlen.

21.12.2012

In den vergangenen Jahren der Schuldenkrise und Wirtschaftskrise haben die Zentralbanken immer stärker ihre Geldpolitik gelockert und immense Mengen an Geld in den Markt gepumpt. Wenn man sich die Erhöhung der Bilanzen der Zentralbanken seit dem Ausbruch der Krise im Jahr 2007 ansieht, finde sich überall die gleiche Größenordnung. Für Großbritannien, Europa, die USA und Japan ist das zutiefst abnormal.

Das Besondere an dieser Wirtschaftskrise ist, dass weltweit die Staaten gleichzeitig die gleichen Probleme haben. Dadurch kann man zwar viele Probleme leichter verstecken, die Auswirkungen werden jedoch extrem sein.

15.11.2012

Schwache Nachfrage nach Krediten, steigende faule Kredite und niedrige Zinserträge gefährden den italienischen Bankensektor. Die beiden größten Banken des Landes haben akute Probleme in ihrem Kerngeschäft.

Seit Jahren immer die gleichen Probleme und die EZB-Gelder reichen nur vorübergehend. Die Probleme werden aber immer größer, je länger die Wirtschaftskrise dauert und je stärker sie sich bemerkbar macht. Es muss also ein größeres und gravierendes Ereignis her, damit man diese Bankprobleme lösen kann. Erfahrungsgemäß sind Hyperinflation und Währungsreformen dafür sehr praktisch.

10.09.2012

Nach den Banken treffen nun auch die Rückversicherer Vorkehrungen für den Zerfall der gemeinsamen Währung. Zahlreiche Verträge werden bereits umformuliert, um auf den Fall der Fälle vorbereitet zu sein.

Der Euro verschwindet jetzt auch aus den Verträgen.

03.09.2012

In Frankreich erreicht die Immobilienkrise einen neuen Höhepunkt: Finanzminister Pierre Moscovici gab am Freitag bekannt, dass der Staat den angeschlagenen Immobilien-Finanzierer Crédit Immobilier de France verstaatlichen muss. Für die marode Bank hatte sich kein Käufer gefunden.

Alle Banken haben aufgrund von stockenden Kreditrückzahlungen und überhöhten Immobilienbewertungen gravierende Probleme. Die meisten können dies noch in ihrer Buchhaltung verstecken. Wirtschaftskrise bedeutet aber dass bald die Inflation kräftig steigt, danach steigen die Kreditzinsen. Spätestens dann kann man diese Probleme nicht mehr verstecken und viele Banken müssen zusperren oder werden verstaatlicht.

02.09.2012

Der Bundesbank-Chef will verhindern, dass die EZB eine Notenbank nach italienischem Vorbild wird. Dafür erwägt er sogar den Rücktritt. Der Kampf um den Euro eskaliert.

Weltweit sind sich alle Zentralbanken/Notenbanken seit langem einig, indem sie unbegrenztes Geld allen Banken und Staaten zur Verfügung stellen. Jene Chefs die diese Veränderung nicht unterstützten, wurden ausgetauscht.

08.08.2012

Österreich brauche so schnell wie möglich ein Insolvenzrecht für Banken, sagt der Vorstand der Finanzmarktaufsicht. Besser gestern als heute.

Da im Hintergrund brennt es schon gewaltig!
Drei Banken wurden in AT bereits verstaatlicht und diese verschlingen Monat für Monat Milliarden an Steuergeldern. Noch mehr Geld für Bankenrettung ist nicht machbar. Bald müssen die geschönten Bilanzen bereinigt werden und die Sparer werden entsetzt sein.

20.07.2012

Islands Regierung hat nun einen Kopfgeldjäger auf die betreffenden Bankster angesetzt, die das Land in seine schlimmste Wirtschaftskrise in der Historie hinein manövrierten.

In den kommenden Jahren werden viele Bürger ihren Bankberater für finanzielle Verluste verantwortlich machen.

25.06.2012

Die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) malt ein düsteres Bild von der Lage der Bankenbranche. Der Zustand ähnele dem nach dem Kollaps von Lehman Brothers. Die Bilanzen müssten umgehend saniert werden.

Viele Banken sind nur noch aufgrund der Großzügigkeit der Zentralbanken überlebensfähig. Da man keine richtige Lösung kennt werden immer mehr Tricks verwendet: Bilanzrisiken verbergen, Mehrfachverwendung von Sicherheiten, riskante Börsengeschäfte, … Mit der geplanten Bankenunion will man nochmals das Vertrauen bei institutionellen und privaten Investoren zurückgewinnen.


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